Konzerte / Konzert
Brucknerhaus Linz
Linz, Untere Donaulände 7
- Heute: Sevdah an der Donau - Lied der Begegnung
- Morgen: Mnozil Brass
- Pre-Concert: Perspektivenwechsel – Musik zu Bildern
- Sophie-Véronique Cauchefer-Choplin
- OÖN Wirtschaftsakademie – Manfred Hückel
- Midi.Music 6+
- Das Leben ist ein Tanz!
- Grand Hotel Federspiel
- Spiel.Raum 6+
- Orgelführung
- Antons Kidsclub 6+
- Der Farbe auf der Spur
- The Ten Tenors
- Maria Ioudenitch & Roman Borisov
- Beethovens Erste
- Samba trifft Alpenland
- #Fünf: Neunte!
- Mini.Music 3+
- Familienführung Fokus Orgel
- Familienführungen
- Auf der Melodienschaukel
- BrucknerHausführung mit Norbert Trawöger
- Ein Haus voll Musik
- Junge Kooperationen
- endlich Wortspiel meets Brucknerfest
- Lisa Eckhart »Ich war mal wer«
- Schneeberger & Bakanic Quartett - Avanti Avanti
- Neue Wiener Concert Schrammeln - Best of
- CrossNova - Romeo & Julia
- Mario Berger - Guitarras Mágicas
- Maxjoseph - NAU
- Atalante Quartett & Andrej Serkov - Five Tango Sensations
- LALÁ - Call It Human
- Das architektonische Juwel der Stadt Linz ist ein Konzerthaus mit weltweit einzigartiger Akustik.
Konzerte / Orchester
Bruckner Orchester Linz
Linz, Am Volksgarten 1
- Heute: OÖ Stiftskonzerte: Die Eröffnung
- Familienkonzert: Die Zeitreisende (8+)
- MOSAIK. Die Kammermusikreihe
- Beethoven hautnah! | Kostprobe deluxe mit Beethovens 7. Sinfonie
- Kost-Probe | Beethovens Erste
- #FÜNF: Neunte! Beethoven & Mahler
- BOL in Wien #4: Neunte! Beethoven & Mahler
- Konzert im Steinbach am Attersee
- Konzert Mahler 3 Stiftskirche St. Florian
- OÖ Stiftskonzerte: Konzert in der Basilika
- Ein Teelöffel Feenstaub - Disney's Magic Songs
- Jubiläumsgala 60 Jahre Bruckner Orchester Linz
- Das Bruckner Orchester Linz hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem der führenden Klangkörper Mitteleuropas entwickelt.
Ereignisse / Festival
Ost-West Musikfest Niederösterreich
22.6. bis 4.10.2026
- Trio Lyatoshynsky: Romantische Klaviertrios
- Italienische Nacht des Barocco
- Impressionen aus Frankreich & Spanien
- Preisträgerkonzert Beethovenwettbewerb
- Alexander Sonderegger - Klavierabend
- Berühmte Kammermusik - Konzert der Meister
- Auserlesenes aus Lied & Oper
- Freude-Friede-Zuversicht - Gedenkkonzert an Franz Haselböck
- Österreichs berühmteste Geiger - Wolfgang Amadeus Mozart & Fritz Kreisler
Konzerte
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Atalante Quartett & Andrej Serkov - Five Tango Sensations
Brucknerhaus Linz
Atalante Quartett: Julia Kürner | Violine Elisabeth Eber | Violine Thomas Koslowsky | Viola Lisa Kürner | Violoncello & Andrej Serkov | Bandoneon Das Atalante Quartett und der ukrainische Bandoneon- Spieler Andrej Serkov unternehmen einen Ausflug in das Tango-Universum Astor Piazzollas. Es erklingen Originalwerke des argentinischen Meisters sowie eigens für diese Besetzung arrangierte Stücke rund um das Bandoneon, das Piazzollas Lieblingsinstrument war. Ein Tangoerlebnis, zwar ohne Tanz, doch im Sinne des Komponisten: »Für mich war der Tango immer mehr für das Ohr als für die Füße.«
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Maxjoseph - NAU
Brucknerhaus Linz
Maxjoseph: Georg Unterholzner | Gitarre Andreas Winkler | Steirische Harmonika Nathanael Turban | Violine Florian Mayrhofer | Tuba Die vier Musiker aus Bayern setzen sich in einer Art und Weise mit Volksmusik auseinander, die Klischees aufbricht und neue, außergewöhnliche Ideen entstehen lässt: Musik, selbst komponiert, leichtfüßig und charmant. In ihren Improvisationen schimmert Jazz, in ihrem Zusammenspiel die klassische Schulung durch und immer wieder hörbar ist der weite Horizont von vier Weltbürgern, die gleichzeitig ganz natürlich in ihrer Heimat verwurzelt sind.
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Schneeberger & Bakanic Quartett - Avanti Avanti
Brucknerhaus Linz
Schneeberger & Bakanic Quartett Diknu Schneeberger | Gitarre Julian Wohlmuth | Gitarre Christian Bakanic | Akkordeon Martin Heinzle | Kontrabass Ein grooviges Abenteuer mit Gypsy-Swing und Balkan-Jazz. Zwei Virtuosen fusionieren ihre kreativen Kräfte: Der Gipsyjazz-Gitarrist Diknu Schneeberger und der stilistische Tausendsassa am Akkordeon, Christian Bakanic. In der internationalen Musikszene fest verankert, schlagen sie gemeinsam einen neuen Weg ein, der geprägt ist von spieltechnischer Exzellenz und musikalischem Erfindungsreichtum. Eine Schubladisierung: unmöglich! Es sind eigenständige Klangwelten, die Schneeberger und Bakanic im Spannungsfeld von swingendem Gipsyjazz, feurigem Balkangroove, lyrischen Melodien und kammermusikalischer Kompositionsform zaubern und durch improvisatorische Spontanität lebendig werden lassen.
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Neue Wiener Concert Schrammeln - Best of
Brucknerhaus Linz
Neue Wiener Concert Schrammeln Peter Uhler | Violine Johannes Fleischmann | Violine Helmut Thomas Stippich | Schrammelharmonika Peter Havlicek | Kontragitarre Die Neuen Wiener Concert Schrammeln spielen Schrammelmusik in ihrer ureigensten Form, jedoch im Gewand unserer Zeit. Unzählige alte ›Weana Tanz‹ und Märsche sind Inspiration für Neues. Es ist der Klang von Wien, entstanden in Wiener Heurigenlokalen, geschätzt von den berühmtesten Musiker:innen und heute aufgeführt in den Konzertsälen der Welt. Mit dem Programm Best of entführen die Neuen Wiener Concert Schrammeln in einen gemütlichen und schwungvollen Abend.
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CrossNova - Romeo & Julia
Brucknerhaus Linz
CrossNova: Sabine Nova | Violine Hubert Kerschbaumer | Klarinette Leonard Eröd | Fagott Rainer Nova | Klavier William Shakespeares Romeo und Julia ist eines der bekanntesten Werke der Weltliteratur. In eigenen instrumentalen Bearbeitungen – einer kammermusikalischen Fassung von Tschaikowskis Symphonischer Dichtung Romeo und Julia, einer Suite aus Prokofjews gleichnamiger Ballettmusik und einer Suite aus Bernsteins Musical West Side Story – stellt CrossNova drei Meisterwerke der Musikgeschichte einander gegenüber und bringt so die zeitlos aktuelle Geschichte auf die Bühne.
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Mario Berger - Guitarras Mágicas
Brucknerhaus Linz
Mario Berger | Klassische Gitarre, Dobro, Ukulele, Fender Stratocaster, Jazz-Archtop & Gesang Er ist ein genialer Gitarrenvirtuose mit einem Faible für verschiedene Stile, Jahrhunderte und Regionen. Nicht weniger als fünf Instrumente hat der Gitarrenpoet für sein neues Soloprogramm im Gepäck: Klassische Gitarre, Dobro, Ukulele, Fender Stratocaster, Jazz-Archtop – und nicht zuletzt seine Stimme. Mühelos eint Mario Berger Renaissance, Barock, Salsa, Blues, Flamenco, hawaiianische Grooves und den Sound von Santana bis hin zu den rauen Rock-Riffs eines Jimi Hendrix.
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#Fünf: Neunte!
Brucknerhaus Linz
Bruckner Orchester Linz Markus Poschner | Dirigent Ludwig van Beethoven // 1770–1827: Symphonie Nr. 1 C-Dur op. 21 // 1799–1800 Gustav Mahler // 1860–1911: Symphonie Nr. 9 // 1909–10 Konzerteinführung: Für Konzertbesucher:innen findet um 18:45 Uhr bei freiem Eintritt die Konzerteinführung Die Rote Couch im Großen Saal statt.
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Samba trifft Alpenland
Brucknerhaus Linz
Austro Brazil Connection: Emerson Fernandes dos Santos | Tam Tam, Cavaquinho & Gesang Ana Lucia Oliveira Sousa dos Santos | Pandeiro & Gesang Luciana Oliveira Sousa | Tanz Paul Sommersguter | Posaune & Gesang Vinzenz Härtel | Trompete, Gitarre & Gesang Johannes Bär | Tuba & Gesang Härtel Quintett: Eva-Maria Wieser | Violine & Gesang Marie-Theres Härtel | Violine, Viola & Gesang Vinzenz Härtel | Harmonika, Trompete, Kontrabass & Gesang Linde Härtel | Viola, Violoncello & Gesang Johannes Bär | Tuba, Trompete & Gesang Die legendäre Härtel-Familie vermischt mit ihren brasilianischen Freund:innen Steirerblut mit Sambarhythmen. Man muss die Welt nicht immer neu erfinden, um etwas Großartiges zu schaffen. Oft reicht es, wenn sich zwei finden, die großartig zusammenpassen. Genau das ist der Fall bei der Austro Brazil Connection (ABC) und dem Härtel Quintett. Die Austro Brazil Connection ist eine Verbindung zwischen österreichischen Melodie-Instrumenten und brasilianischer Perkussion, die in dieser Art ihresgleichen sucht. Alpenländische Polkas und Sambas treffen auf zünftige Märsche und mischen sich mit brasilianischem Off-Beat. ABC vereint südamerikanische Lebensfreude mit mitteleuropäischer Musiktradition – Musik, die ins Herz geht und nicht mehr loslässt! Geprägt von ihrem volksmusikalischen Umfeld, einer klassischen Musikausbildung und der Neugierde für Musikdialekte aus aller Welt, zaubern die fünf Musikantinnen und Musikanten des Härtel Quintetts ideenreich, voller Harmonie und Schwung die schönsten Klänge aus ihren Instrumenten. Am liebsten ist es den drei Härtel-Geschwistern und ihren Freund:innen, wenn die Zuhörer:innen ihre Tanzbeine schwingen und vor lauter Freude juchzen! Und das fällt bei Polka, Walzer, Dudler und dem einen oder anderen Boarischen aus Wien und der Steiermark gewiss nicht wirklich schwer.
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Beethovens Erste
Brucknerhaus Linz
Bruckner Orchester Linz Markus Poschner | Dirigent Auszüge aus: Ludwig van Beethoven // 1770–1827 Symphonie Nr. 1 C-Dur op. 21 // 1799–1800 Werfen Sie bei den Konzertproben mit Markus Poschner und dem Bruckner Orchester Linz einen Blick hinter die Kulissen! In vier Konzerten gewährt die Reihe Kost-Proben auch in dieser Saison wieder einen Blick hinter die klingenden Kulissen großer Orchesterwerke. Seien Sie bei den Proben des Bruckner Orchester Linz moderiert von Chefdirigent Markus Poschner hautnah dabei, tauchen Sie ein in den Entstehungsprozess musikalischer Interpretation und erfahren Sie spannende Hintergrundinformationen zu den Programmen. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, sich bei einem Imbiss im Restaurant BRUCKNER’S auszutauschen und dabei den Blick auf die Donau zu genießen. Die Kost-Probe dauert ca. 30 Minuten.
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Maria Ioudenitch & Roman Borisov
Brucknerhaus Linz
Maria Ioudenitch | Violine Roman Borisov | Klavier Lili Boulanger // 1893–1918: Nocturne für Violine und Klavier // 1911 Cortège für Violine und Klavier // 1914 Sergei Prokofjew // 1891–1953: Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 f-Moll op. 80 // 1938–46 Claude Debussy // 1862–1918: Sonate für Violine und Klavier g-Moll L. 140 // 1917 Johannes Brahms // 1833–1897: Sonate für Violine und Klavier Nr. 3 d-Moll op. 108 // 1886–88 Maria Ioudenitch und Roman Borisov präsentieren Werke für Violine und Klavier aus dem 19. und 20. Jahrhundert von Lili Boulanger, Sergei Prokofjew, Claude Debussy und Johannes Brahms. Drei verschiedene Herangehensweisen an die Violinsonate präsentiert Maria Ioudenitch, begleitet von Roman Borisov am Klavier. Zur Komposition seiner ersten Sonate für Violine und Klavier wurde Sergei Prokofjew von Georg Friedrich Händels Musik inspiriert. Er komponierte die Sonate, in der er kammermusikalische Intimität mit quasi-symphonischem Ausdruck vereint, während des Zweiten Weltkriegs. Zehn Jahre zuvor schuf Claude Debussy ebenfalls eine Sonate für Violine und Klavier, während in Europa der Erste Weltkrieg tobte. Debussy realisierte damit eine emphatische Kampfansage an die deutschromantische Musiktradition: »Nichts kann entschuldigen, dass wir die Tradition der Werke eines Rameau vergessen haben, die in der Fülle ihrer genialen Einfälle fast einzigartig ist«, schrieb er damals. Eine der Figuren, von denen Debussy sich künstlerisch abgrenzen wollte, war Johannes Brahms. In seiner Sonate für Violine und Klavier Nr. 3 verarbeitete er unter anderem musikalische Eindrücke der ungarischen Csárdás-Kapellen, die im Wiener Prater zum Tanz aufspielten.
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The Ten Tenors
Brucknerhaus Linz
Die Erfolgsgeschichte geht weiter! Nach einer grandiosen Tournee im Jahr 2025 mit restlos ausverkauften Häusern, stehenden Ovationen und durchweg begeisterten Kritiken freuen sich die TEN TENORS, ihre Erfolgsgeschichte mit der Time of Your Life Tour 2026 fortzusetzen! Die Resonanz auf ihre Auftritte in Deutschland war überwältigend – langjährige Fans strömten in die Konzerthallen, während zahlreiche neue Zuhörer die faszinierende Mischung aus Klassik, Rock und Pop für sich entdeckten. Zehn Jahre lang waren die TEN TENORS nicht in Deutschland aufgetreten – umso größer war die Begeisterung, als sie 2025 ihre triumphale Rückkehr feierten. Die alteingesessenen Fans wurden erneut in ihren Bann gezogen, während eine völlig neue Generation von Konzertbesuchern ihre einzigartige Show für sich entdeckte. Besonders beeindruckend war, dass die TEN TENORS mit eigens für die Deutschland-Tour eingeübten Songs überraschten. Titel wie Komet von Udo Lindenberg & Apache 207 oder 99 Luftballons von Nena sorgten für Begeisterung und kamen beim Publikum hervorragend an. Mit ihrer mitreißenden Bühnenpräsenz, ihren einzigartigen Stimmen und der beeindruckenden Harmonie zwischen klassischer Opernkunst und moderner Popmusik haben die TEN TENORS erneut bewiesen, warum sie seit drei Jahrzehnten zu den erfolgreichsten und beliebtesten Gesangsgruppen der Welt gehören. Das Publikum erlebte 2025 eine Show voller Emotionen, virtuoser Stimmkunst und ansteckender Begeisterung. Aufgrund dieses großen Erfolgs kündigen die Tenöre nun voller Vorfreude ihre große Time of Your Life Tour 2026 an, die noch spektakulärer werden soll! Ein unvergessliches Live-Erlebnis – Die Time of Your Life Tour 2026 Die neue Tournee wird sowohl beliebte Klassiker als auch spannende neue Highlights bereithalten – freuen Sie sich auf mitreißende Überraschungen und unvergessliche Momente!
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Sophie-Véronique Cauchefer-Choplin
Brucknerhaus Linz
Sophie-Véronique Cauchefer-Choplin | Orgel Alfred Hitchcock: The Lodger – A Story of the London Fog (Der Mieter) // UK 1927 Stummfilm mit live auf der Orgel improvisierter Filmmusik Die Titularorganistin von Saint-Sulpice in Paris Sophie-Véronique Cauchefer-Choplin improvisiert den Soundtrack zu Alfred Hitchcocks legendärem Stummfilm The Lodger (Der Mieter). Mit seinem Stummfilm The Lodger (Der Mieter) hat Alfred Hitchcock Filmgeschichte geschrieben: Der packende Thriller dreht sich um eine Reihe mysteriöser Morde in London – und einen verdächtigen Mieter. Der passende Soundtrack zum Thriller ist ›hausgemacht‹: Sophie-Véronique Cauchefer-Choplin – Titularorganistin von Saint-Sulpice in Paris und eine Meisterin der Improvisation – zieht für ihre musikalische Begleitung des Stummfilms im wahrsten Sinne des Wortes alle Register!
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Pre-Concert: Perspektivenwechsel – Musik zu Bildern
Brucknerhaus Linz
Improvisationsensemble der Anton Bruckner Privatuniversität Karen Schlimp | Leitung Unter dem Motto Perspektivenwechsel – Musik zu Bildern beschäftigt sich das Improvisationsensemble der Anton Bruckner Privatuniversität unter der Leitung von Karen Schlimp mit den vielfältigen Beziehungen von Bildern und Klängen. Das Improvisationsensemble der Anton Bruckner Privatuniversität unter der Leitung von Karen Schlimp beschäftigt sich mit der Wechselwirkung von Bild und Klang. In dieser Saison öffnen sich die Türen des Brucknerhauses regelmäßig für kostenlose Kurzkonzerte, bei denen Studierende der Anton Bruckner Privatuniversität Programme präsentieren. Nicht nur versierte Konzertgänger:innen sind willkommen, sondern auch und gerade diejenigen, die einen neugierigen ersten Blick in ein Konzerthaus werfen möchten. Im Rahmen von kostenlosen 30-minütigen Konzerten wird das Foyer des Mittleren Saals so zum Begegnungsraum für Musikinteressierte: Die Türen des Brucknerhauses stehen dabei für alle offen – um gemeinsam Musik zu hören, bei einem Getränk zusammenzusitzen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Einige Termine sind sogenannte Pre-Concerts: Hier treten Künstler:innen mit dem jeweiligen Abendprogramm in den Dialog, eröffnen neue Klangräume und machen bestenfalls neugierig auf das, was folgt. Wir laden Sie herzlich ein, bei uns zu verweilen und dabei vertrauten, ungewohnten und überraschenden Klängen zu lauschen. Auf bald bei uns im Foyer! Dieses Pre-Concert stimmt auf folgende Veranstaltung ein: Sophie-Véronique Cauchefer-Choplin
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Stars of Blues & Boogie Woogie - Benefizkonzert
Brucknerhaus Linz
Axel Zwingenberger | Piano / Drums Torsten Zwingenberger I Drums Martin Pyrker I Piano Sabine Pyrker I Drums & Washboard Eric Trauner I Guitar , Gesang, Mundharmonica Sigi Fassl I Guitar, Gesang Daniel Ecklbauer I Piano, Gesang Didi Mattersberger I Drums Bonaventura Amann I piano Cili Marsall I Piano, Gesang, Klarinette Magdalena Rogic I Violine Jonas Gassner I Posaune Klassischer Piano Blues und Boogie Woogie Ein musikalisches Highlight nicht nur für Blues- und Boogie Fans! Axel Zwingenberger und Martin Pyrker haben 1976 mit der Boogie-Woogie Session 76 live in Vienna im ausverkauften Wiener Konzerthaus den Piano-Blues und Boogie Boom in Europa ausgelöst, der bis heute anhält. Mit seinen unvergleichlich schnellen Boogies füllt Axel Konzertsäle wie die Carnegie Hall oder die Hamburger Philharmonie. An Martins authentische und tief unter die Haut gehende Blues-Stücke kommt kaum ein anderer Europäer heran. Gemeinsam mit Tochter Sabine Pyrker (bekannt aus dem Schlagwerk-Ensemble von Martin Grubinger) und Bruder Torsten Zwingenberger an den Drums, der hochkarätig besetzten und ebenfalls legendären Mojo Blues Band (Eric Trauner, Daniel Ecklbauer, Siggi Fassl, Herfried Knapp, Didi Mattersberger) sowie dem jungen charmanten Duo Bonaventura Amann und Cili Marsall (Piano/Klarinette/Gesang) werden die 11 Musiker mit Sicherheit das Brucknerhaus erbeben lassen. Außerdem präsentieren wir als Überraschungsgäste aus internationalen Lions Musikwettbewerben die junge und hochtalentierte Magdalena Rogic an der Violine, und den ebenfall hochbegabten Jonas Gassner an der Posaune. Beide werden sie aber auch bei der Schluss-Session überraschen. Veranstalter: Verein SATAO gemeinsam mit Lions Club Wels
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Minetti Quartett trifft The Düsseldorf Düsterboys
Brucknerhaus Linz
Minetti Quartett Maria Ehmer | Violine Anna Knopp | Violine Milan Milojicic | Viola Leonhard Roczek | Violoncello The Düsseldorf Düsterboys Peter Rubel | Gesang & Gitarre Pedro Goncalves Crescenti | Gesang & Gitarre Was passiert, wenn das renommierte Minetti Quartett mit Werken des klassischen Streichquartettrepertoires auf Songs der Düsseldorf Düsterboys trifft? Auf die Antwort dürften Kammermusik- wie Popfans gleichermaßen gespannt sein! Mit ihrem »outernational Folk-Pop« zählen die Düsseldorf Düsterboys zu den derzeit aufregendsten deutschsprachigen Bands. Ihre Alben Nenn mich Musik (2020) und Duo Duo (2023) wurden beide mit dem Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Mit Düsseldorf haben sie aber eigentlich gar nicht so viel zu tun: Pedro Goncalves Crescenti und Peter Rubel stammen aus Mainz und sind mittlerweile in Essen ansässig. Der lässige Kuschelfolk aus dem Ruhrpott trifft im Brucknerhaus auf österreichische Lokalheld:innen: Das in Wien ansässige Minetti Quartett ist seit seiner Nominierung als ECHO Rising Stars in allen großen Konzertsälen der Welt zu Hause und auch im Brucknerhaus ein gern gesehener Gast.
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Sevdah an der Donau - Lied der Begegnung
Brucknerhaus Linz
Es erwartet Sie ein einzigartiges künstlerisches Programm, das traditionelle und zeitgenössische Interpretationen des Sevdah, Kunstmusik und internationale musikalische Ausdrucksformen vereint – mit Künstlerinnen und Künstlern aus Bosnien und Herzegowina, Österreich, Nordmazedonien und Russland. Künstler:innen des Abends: Ensemble Divanhana (Bosnien und Herzegowina) Ensemble WIADAWÖ (Österreich) Duo Two Bellows: Aleksandar Kolovski (Nordmazedonien) & Anna Kolovska (Russland) Grußworte: Sevlid Hurtić, Minister für Menschenrechte und Flüchtlinge von Bosnien und HerzegowinaNerin Dizdar, Minister für Vertriebene und Flüchtlinge der Föderation Bosnien-Herzegowinas Josef Weidenholzer, Honorarkonsul von Bosnien und Herzegowina für Oberösterreich und ehemaliger Abgeordneter des Europäischen ParlamentsDietmar Prammer, Bürgermeister der Stadt LinzAndreas Stangl, Präsident der Arbeiterkammer OberösterreichDamir Saračević, Obmann des Zentrums der zeitgemäßen Initiativen – ZZI Austria Moderation: Semra Jašarević & Esmir Ćatić
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Mnozil Brass
Brucknerhaus Linz
Mnozil Brass Thomas Gansch | Trompete Robert Rother | Trompete Roman Rindberger | Trompete Leonhard Paul | Posaune & Basstrompete Gerhard Füßl | Posaune Zoltán Kiss | Posaune Wilfried Brandstötter | Tuba Dass das walzerbesoffene «Duidu, Duidu» und sein relaxtes Pendant «Dudidubidu» tatsächlich nur einen Katzensprung, nicht viel mehr als «a warm embracing dance away» voneinander entfernt sind – das ist den Meistern von Mnozil Brass schon seit Ewigkeiten klar. Mehr als dreissig Jahre lang schon kurven die sieben Kapazunder mit der grössten Selbstverständlichkeit und ihren blitzenden Blasgeräten zwischen Johann Strauß und Frank Sinatra hin und her, zwischen Schostakowitsch und Prince oder auch leidenschaftlich gern von Schubert rüber zu ihren Wahlverwandten von Queen. Die weihevolle Erhabenheit der einen Seite kümmert sie ebenso wenig wie die vermeintliche Banalität der anderen. Aber Strauß – den sowohl Brahms, Wagner und Verdi, als auch die Handwerker und die Mädels aus der Vorstadt (und selbst ein Gershwin) glühend verehrten – er war der Urvater des nonchalanten Tändelns zwischen den Stühlen. Strauß produzierte als Erster Hits am Laufmeter, er nahm sich einen Arrangeur um schneller arbeiten zu können und begriff, dass er mit seinen Brüdern zusammen seinen Sound weltweit reproduzieren konnte. Er war der Erste der E und U unterlief und als Walzerkönig zum Massenphänomen wurde – süßer die Kassen nie klingelten. In Strau$$ enthüllen Mnozil Brass nun wirklich alles über Strau$$. Auch das Letzte. Am Ende bleibt da nichts als die nackte Wahrheit. Ein Projektauftrag von Johann Strauss 2025 Wien Veranstalter: aufgeigen.at
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| Liederabend
Auserlesenes aus Lied & Oper
Ost-West Musikfest
Margarita Gritskova, Mezzosopran Albin Fries, Klavier G. Donizetti: «La ninna nanna», «Le petit montagnard» F. Schubert: «An die Musik», «Gretchen am Spinnrad», «Der Tod und das Mädchen» P. Tschaikowsky: «Die ersten Tage des Frühlings» aus 6 Romanzen op. 38 S. Rachmaninow: «Ich warte auf Dich» N. Rimsky-Korsakov: «Not the wind, blowing from the heights», «An Eastern Romance» Albin Fries: 1. «Die Quelle», 2. «Im Nebel», 3. «Er ist gekommen in Sturm und Regen», 4. «Ich bin der Welt abhanden gekommen», 5. «Sein Lied», 6. «Verwachsen», 7. «August», 8. «Regentag in Herbst», 9. «Ich weiß wohl, was Du liebst in mir»
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