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Konzerte | Konzert

#EINS - Rhapsody in Blue

Brucknerhaus Linz

Maria Ioudenitch | Violine Bruckner Orchester Linz Wayne Marshall | Klavier & Dirigent Maurice Ravel // 1875–1937: Ma mère l’oye. Suite M. 60 // 1908, 1910, 1911‒12 Leonard Bernstein // 1918–1990: Serenade (after Plato’s ›Symposium‹) für Violine, Streicher und Perkussion // 1954 George Gershwin // 1898–1937: Rhapsody in Blue für Klavier und Orchester // 1924, rev. 1942 [Fassung für Symphonieorchester von Ferde Grofé // 1892–1972] Leonard Bernstein: Fancy Free. Ballett-Suite // 1944 Franko-amerikanischer Auftakt des BOL-Abozyklus mit Swing und Sinn für das Programmatische: Ravel ist eine der Inspirationsquellen, aus der Bernstein wie Gershwin geschöpft haben. Bernsteins Serenade gibt der bereits vielfach preisgekrönten jungen Geigerin Maria Ioudenitch eine weitere Gelegenheit zu glänzen – und die selten aufgeführte Suite Fancy Free dem BOL eine, seine ebenfalls mit Preisen gewürdigte Seite als Ballett- und Musicalensemble auszuspielen. Unter der Leitung des mit einem Fuß in der Jazzorchestermusik wurzelnden Wayne Marshall, der sich speziell auf die Rhapsody in Blue versteht wie kein anderer.
Konzerte | Konzert

Rebekka Bakken - Nord

Brucknerhaus Linz

Rebekka Bakken Stein Austrud | Keyboards Rune Arnesen | Drums Svein Schultz | Bass Geir Østensjø | Sound Tord Eliassen | Light Die norwegische Sängerin Rebekka Bakken ist eine der charismatischsten Stimmen Europas. Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Jazz, Folk, Pop und nordischer Melancholie hat sie sich einen unverwechselbaren Platz in der internationalen Musikszene erobert. Seit Anfang der 2000er Jahre hat sie eine Reihe von gefeierten Alben veröffentlicht, darunter The Art of How to Fall, ihr gefeiertes Tom-Waits-Tributalbum Little Drop of Poison und zuletzt Always on My Mind. Ihre kraftvolle und doch zerbrechliche Stimme und ihre fesselnde Bühnenpräsenz haben ihr eine treue Fangemeinde in ganz Europa und darüber hinaus eingebracht. Jetzt ist Rebekka Bakken mit ihrem neuen Album Nord zurück. Die Künstlerin singt zum ersten Mal fast ausschließlich in ihrer norwegischen Muttersprache und öffnet damit die Tür zu einer poetischen und tief emotionalen Klangwelt. Die Musik verbindet intime Originalsongs, zeitlose Folk-Melodien und spirituelle Hymnen und schwingt sowohl mit nordischer Melancholie als auch mit universeller Schönheit mit. Eine bewegende Rückkehr zu ihren Wurzeln, eine musikalische Hommage an die norwegische Seele und gleichzeitig ein universelles Statement über Liebe, Glauben und Menschlichkeit. Aktuelles Album: Nord (2025), Supreme Music Group
Konzerte | Konzert

UAS – UpperAustrianSinfonietta & UNIverse

Brucknerhaus Linz

Ulla Pilz | Moderation Susanne Gruber | Trompete Luisa Gerner | Violoncello UAS – UpperAustrianSinfonietta UNIverse Peter Aigner | Dirigent Severin Trogbacher // * 1983: außen.Vor! // 2021 [Arrangement von Petra Linecker & Andreas Huber; Orchestrierung von Michael Radanovich] Traditionell: Sometimes I feel // 2026 [Arrangement von Petra Linecker; Orchestrierung von Michael Radanovich] Leroy Anderson // 1908–1975: The Syncopated Clock // 1945 A Trumpeter’s Lullaby // 1945 Blue Tango // 1951 The Typewriter // 1950 Henry Mancini // 1924–1994: The Pink Panther Theme // 1964 Katharina Ecklmayr, Petra Linecker: Liebes Leben // 2026 [Arrangement von Petra Linecker; Orchestrierung von Michael Radanovich] Traditionell: Banuwa [Arrangement von Andreas Huber] Ennio Morricone // 1928–2020: Gabriel’s Oboe für Violoncello und Orchester // 1986 Casualties of War für Violoncello und Orchester // 1989 Monty Norman // 1928–2022: James Bond Medley [Arrangement von Victor Lopez] John Williams // * 1932: The Magic of Harry Potter // 2001–11 [Arrangement von Michael Story] John Williams & John Ottman // * 1964: Superman Returns // 1978, 2006 [Arrangement von Bob Cerulli] Robert Bolland // *1955 & Ferdinand Bolland // * 1956: Katharina von Siena (nach Rock Me Amadeus) [Arrangement von Petra Linecker] Theresa Wawerda: Befreit // 2025 [Arrangement von Petra Linecker; Orchestrierung von Michael Radanovics] Andreas Hubert, Petra Linecker, Johnny Sommerer & Theresa Wawerda: UNIverse // 2026 [Orchestrierung von Michael Radanovics] Die UAS – UpperAustrianSinfonietta und das inklusive Ensemble UNIverse kombinieren neue Werke mit Filmmusikklassikern.
Konzerte | Liederabend

Chris­ti­an Ger­ha­her & Ge­rold Huber

Brucknerhaus Linz

Christian Gerhaher | Bariton Gerold Huber | Klavier Robert Schumann // 1810–1856: Fünf Lieder op. 40 // 1840 Liederkreis op. 39 // 1840 Robert Schumann: Drei Gesänge op. 83 // 1850 Romanzen und Balladen op. 53 // 1840 Sechs Gedichte von N. Lenau und Requiem op. 90 // 1850 Mit seinem unverwechselbaren Stimmtimbre, seinen ebenso ergreifend wie farbenreich ausgestalteten Interpretationen und seiner glasklaren Diktion gehört der Bariton Christian Gerhaher zu den ganz großen Liedsängern unserer Zeit. Gemeinsam mit dem Pianisten Gerold Huber, mit dem er seit Studienzeiten zusammenarbeitet, kehrt er mit einem reinen Schumann-Abend ins Brucknerhaus zurück. Im Mittelpunkt stehen dabei drei Werkgruppen aus dem sogenannten ›Liederjahr‹ 1840, dem Jahr der Eheschließung von Robert Schumann und Clara Wieck. Aber auch zwei spätere Kleinode stehen auf dem Programm, darunter der düster-melancholische ›Lenau-Zyklus‹, der Themen wie Vergänglichkeit und Weltschmerz verhandelt.
Konzerte | Konzert

Pre-Concert für Olivia Chaney - Ensemble Caleum

Brucknerhaus Linz

Ensemble Caleum: Lucie Lerlová | Blockflöten Huang-Hsi Tseng | Barockvioline Juan Manuel Bermúdez | Barockcello Mej Mansouri | Cembalo Jean-Baptiste Loeillet // 1680–1730: Sonate c-Moll op. 1 Nr. 5 // 1722 Maurice Greene // 1696–1755: Presto, Nr. 1 aus: A Collection of Lessons for the Harpsichord, Nr. 4 c-Moll // 1750 Georg Friedrich Händel // 1685–1759: aus: Sonate für Blockflöte d-Moll HWV 367a // o. J. Francesco Geminiani // 1687–1762: aus: A Treatise of Good Taste in the Art of Musick // 1749 Nicola Matteis // ca. 1650–1713: Ground after the Scotch humour, aus: Ayres for the Violin, Buch 4 // 1685–87 Georg Philipp Telemann // 1681–1767: Triosonate g-Moll TWV 42:g9 Für Neugierige, Kurzentschlossene oder Noch-tiefer-Eintauchende bietet der Musikalische Jahreskalender zwölf Kurzkonzerte mit jungen Musiker:innen und Ensembles der Anton Bruckner Privatuniversität bei freiem Eintritt als Einstimmung auf zwölf fantastische Abendkonzerte.
Konzerte | Konzert

Olivia Chaney. Sons of Art – Purcell Revisited

Brucknerhaus Linz

Olivia Chaney | Gitarre & Gesang Jordan Hunt | Violine, Gesang & Synthesizer Mit Auftritten vom Glastonbury Festival bis zur Royal Albert Hall hat sich die Grammy-nominierte britische Singer-Songwriterin Olivia Chaney einen Platz zwischen Folk, Klassik und zeitgenössischer Musik erobert. Ihr neuestes Projekt Sons of Art thematisiert ihre Beziehung zum Komponisten Henry Purcell: Beide teilen die Unmittelbarkeit ihrer Kunst, die Freude an der Vertonung von Texten und die furchtlose Mischung von ›Hochkultur‹ und Straßenmusik. Kein Crossover, sondern radikale Rückbesinnung – ein Dialog über Jahrhunderte hinweg.
Konzerte | Klavierkonzert

Schaghajegh Nosrati

Brucknerhaus Linz

Schaghajegh Nosrati | Klavier Johann Sebastian Bach // 1685–1750: Partita II c-Moll BWV 826 // 1727 Ludwig van Beethoven // 1770–1827: Klaviersonate Nr. 8 c-Moll op. 13 »Pathétique« // 1797–99 Charles Valentin Alkan // 1813–1888: Grande Sonate »Les quatre âges« op. 33 // 1847
Konzerte | Konzert

Jacquot, Tamestit, Apkalna & WDR Sinfonieorchester

Brucknerhaus Linz

Antoine Tamestit | Viola Iveta Apkalna | Orgel WDR Sinfonieorchester Marie Jacquot | Dirigentin Richard Wagner // 1813–1883: Ouvertüre zur Oper Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg // 1845 Thierry Escaich // * 1965: La Nuit des Chants. Konzert für Viola und Orchester // 2018 Camille Saint-Saëns // 1835‒1921: Symphonie Nr. 3 c-Moll op. 78 ›Orgelsymphonie‹ // 1885‒86 Das WDR Sinfonieorchester hat ab der Saison 2026/27 eine neue Chefdirigentin: Die junge französische Dirigentin Marie Jacquot ist in Österreich längst keine Unbekannte mehr und ist seit der Spielzeit 2023/24 Erste Gastdirigentin der Wiener Symphoniker. Bei ihrem Debüt in Linz hat sich Jacquot für ein außergewöhnlich vielseitiges Programm mit gleich zwei internationalen Solist:innen zusammengeschlossen: So trifft in der ersten Hälfte der Pilgerchor, mit dem Richard Wagners ›Tannhäuser‹-Ouvertüre beginnt, auf das 2018 entstandene Konzert für Viola und Orchester La Nuit des Chants des französischen Komponisten Thierry Escaich. Inspiriert von Liedern der amerikanischen Navajo, entspinnen sich hier archaische Klänge einer geheimnisvollen Schattenwelt. Den Solopart übernimmt mit Antoine Tamestit ein Weltstar an der Bratsche und zugleich der Widmungsträger des Werkes. In der zweiten Konzerthälfte steht Camille Saint-Saëns opulente ›Orgelsymphonie‹ auf dem Programm. »Hier habe ich alles gegeben, was ich geben konnte ... so etwas wie dieses Werk werde ich nie wieder schreiben«, so der Komponist selbst über das Werk. An der Orgel ist dabei die lettische Ausnahmeorganistin Iveta Apkalna zu erleben.
Konzerte | Konzert

Lateinamerika trifft Alpenland

Brucknerhaus Linz

Orinoco Azul: Jairo Morales | Gesang & Cuatro Laura Aya | Gesang & Perkussion Daniel Arias Holguín | Violine Carlos Pino-Quintana | Kontrabass, Arrangement & Leitung BruckZuckMusi: Lea Kogler | Klarinette Simone Jetzinger | Klarinette Nicole Brückl | Klarinette Paul Tiefenthaler | Basstrompete Mattias Staudecker | Steirische Harmonika Laura Hinterleitner | Harfe Felix Brandauer | Kontrabass Musik aus Venezuela und Kolumbien, Rhythmische Klänge von den Küsten der Karibik, den weiten Ebenen und tropischen Dschungeln! Das kontrastreiche Quartett Orinoco Azul mit Gesang, Geige, Cuatro, Kontrabass und Percussion führt uns auf authentische Weise zurück zu den Wurzeln der traditionellen Volksmusik, verfeinert mit dem exquisiten Touch klassischer und zeitgenössischer Musik. Die im Jahr 2021 gegründete BruckZuckMusi besteht aus sieben Musiker:innen, welche die Begeisterung für die alpenländische Volksmusik verbindet. Während der dreistimmige Klarinettensatz im Zusammenklang mit der Basstrompete die Melodie-Fraktion bildet, sorgt die Begleitsektion, bestehend aus Harfe, Steirischer Harmonika und Kontrabass, für einen satten Klangteppich.
Konzerte | Konzert

25 Jahre Chorverband Oberösterreich

Brucknerhaus Linz

Eva-Maria Schmid | Sopran Jakob Pejcic | Tenor Máté Herczeg | Bariton Chöre des Chorverbands Oberösterreich OÖ Landesjugendchor Reunion-Chor des OÖ Landesjugendchores Voices in Progress BORG Bad Leonfelden BORG Grieskirchen BORG Linz BORG Perg BORG Ried Michaela Wolf | Chorleitung Benedikt Blaschek | Chorleitung Johannes Hiemetsberger | Chorleitung Alexander Koller | Chorleitung Oberösterreichisches Jugendsinfonieorchester Katharina Wincor I Dirigentin Knut Nystedt // 1915–2014: »I will praise thee, O Lord« // 1958 Spiritual: ⁠The Battle of Jericho [Arrangement von Moses Hogan // 1957–2003] The Real Group: ⁠»I sing, you sing« // 1998 [Arrangement von Anders Edenroth // * 1963] Pärt Uusberg // 1986: Õhtul (Abend) // 2003 Carl Orff // 1895‒1982: Carmina Burana. Cantiones profanae für Soli, Chor und Orchester // 1935–36 sowie weitere Werke
Konzerte | Jazz

Upper Austrian Jazz Orchestra

Brucknerhaus Linz

Ali Gaggl | Gesang Upper Austrian Jazz Orchestra Michael Gibbs | Leitung Ed Puddick | Co-Leitung Billie Holiday setzt mit ihrer Musik bis heute Maßstäbe. So auch Michael Gibbs, der als Komponist moderner Bigbandliteratur an der Seite von Pat Metheny, Gary Burton und vielen mehr auf eine international hell erstrahlende Karriere blicken kann. Bereits in den 1960er-Jahren, als Student am Berklee College of Music, war Gibbs fasziniert von Lady Day (der Spitzname Billie Holidays) und schrieb mehrere Arrangements zu den Songs, die sie während ihres tragisch kurzen Lebens bekannt gemacht hat. Gemeinsam mit Michael Gibbs wird Ed Puddick das Orchester durch das Konzert begleiten und im zweiten Set Originalkompositionen von Michael Gibbs dirigieren.
Konzerte | Konzert

Welser-Möst & The Cleveland Orchestra

Brucknerhaus Linz

The Cleveland Orchestra Franz Welser-Möst | Dirigent Wolfgang Amadé Mozart // 1756–1791: Symphonie Nr. 34 C-Dur KV 338 // 1780 Bernd Richard Deutsch // * 1977: Intensity // 2019–20 Richard Strauss // 1864–1949: Symphonia domestica op. 53 // 1902–03 Seit 2002 ist Franz Welser-Möst Musikdirektor des Cleveland Orchestra. 2027 feiert er seinen Abschied und ist damit der am längsten amtierende Musikdirektor in der Geschichte des Orchesters. Ein letztes Mal kehrt er mit ›seinem‹ Orchester für ein besonderes Konzert an Anton Bruckners 130. Todestag zum Brucknerfest Linz zurück. Am Beginn steht dabei Wolfgang Amadé Mozarts 34. Symphonie, die letzte, die dieser 1780 als Hofmusiker in Salzburg vollendete und deren Uraufführung er ein Jahr später, endlich aus dem ungeliebten Dienst entlassen, in Wien präsentierte. Dem folgt ein Werk des niederösterreichischen Komponisten Bernd Richard Deutsch: Das 2020 für das Cleveland Orchestra entstandene Intensity pendelt zwischen überwältigender Extravaganz und introspektiver Intensität, ähnlich wie Richard Strauss’ gewaltig besetzte Symphonia domestica, mit der dieser der Intimität seines Familienlebens ein klingendes Denkmal setze: »Ich sehe nicht ein, warum ich keine Sinfonie auf mich selbst machen sollte. Ich finde mich ebenso interessant wie Napoleon und Alexander.«
Konzerte | Konzert

Kon­zert in der Stadt­werk­statt: Kin­ky Muppet

Lentos Kunstmuseum Linz

Kat­rin Pla­včak (voc, git), Nicho­las Hoff­man (voc, bari­ton, bass, key) und Oli­ver Stotz (samples & drums) ste­hen als Kin­ky Mup­pet auf der Büh­ne der Lin­zer Stadt­werk­statt. Kin­ky heißt schrul­lig und schräg, Mup­pet ist ein Blöd­mann oder eine ame­ri­ka­ni­sche Mario­net­te, Kin­ky Mup­pet heißt ein Kunst­kö­der beim Fisch­fang, und Kin­ky Mup­pet ist eine Band aus Wien. Ihre Songs rat­tern manch­mal schlep­pend an, dann über­fal­len sie das wer­te Publi­kum mit fröh­li­chen Pol­ter-Riffs, nur um mit uner­war­te­ten Bridges und Rhyth­mus­wech­seln ein­mal mehr aus dem Trott aus­zu­bre­chen. Nix Erwar­tung, dafür aber auch nix Fadesse. Das Mot­to von Kat­rin Pla­včak, Nicho­las Hoff­man und Oli­ver Stotz scheint zu sein: Nur kei­ne Kli­schees erfül­len und trotz­dem Rock’n’Roll blei­ben. Aus­ge­tüf­tel­te Akkord­fol­gen und Soli auf Gitar­re und Bass­gi­tar­re wech­seln mit mit­rei­ßen­den Refrains und nach­denk­li­chen und phan­tas­ti­schen Gesän­gen, deren Tex­te und rhyth­mi­schen Spleens in ihrer Wun­der- und Lie­der­lich­keit weder Cap­tain Beef­he­art noch Jua­na Moli­na nach­ste­hen. Kein Wun­der, sind doch alle drei Kin­kys (oder Mup­pets?) auch in ande­ren Kunst­spar­ten ver­siert und mit Dri­ve und Thri­ve am Machen. They are buid­ling a road in the midd­le of the street. Ja? Ja, ja. Sup­port: Sersha Ent­stan­den irgend­wo zwi­schen Punk-Cha­os und Rock’n’Roll-Instinkt – das sind wir, Ser­sha, eine Rock­band aus Linz, die sich wei­gert, in einer Spur zu blei­ben. Was mit der rohen Ener­gie des Punk begann, hat sich zu einem lau­te­ren und melo­di­sche­ren Sound ent­wi­ckelt – irgend­wo zwi­schen Indie-Rock, Rock’n’Roll und allem, was einen dazu bringt, die Laut­stär­ke weit über das Ver­nünf­ti­ge hin­aus aufzudrehen! Ein­lass ab 19.30, Kon­zert­be­ginn 20.00 Ticket: € 14, Abend­kas­se Stadt­werk­statt Das Kon­zert­ti­cket berech­tigt zum frei­en Ein­tritt in die Aus­stel­lung Kat­rin Pla­včak. Pain­ting Rea­li­ty in Sur­re­al Times.
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Poschner, Rondeau & Bruckner Orchester Linz:
FRISCHER WIND

Bruckner Orchester Linz

Bruckner Orchester Linz Markus Poschner, Dirigent Jean Rondeau, Cembalo Ludwig van Beethoven (1770–1827): Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 Pastorale Francis Poulenc (1899–1963): Concert champêtre für Cembalo & Orchester FP 49 Claude Debussy (1862–1918): La Mer. Drei symphonische Skizzen L. 109 In frischer Landluft hat sich Naturfreund Beethoven – vom Vogelgesang bis zum Gewitter – mit den Motiven für das Klangdiorama seiner Sechsten versehen. Auch Francis Poulenc’ cembalovirtuoses Concert champêtre („ländliches Konzert“) greift rustikale Motive auf, die in seinem Fall dem französischen Barock entliehen sind. Danach geht es mit Debussy an die französische Küste – im Zuge einer Reisepremiere: Markus Poschners erster Aufführung von La mer.
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AK Classics #1

Bruckner Orchester Linz

Bruckner Orchester Linz Yi-Chen Lin, Dirigentin Andrea Dusleag, Flöte Lili Boulanger (1893–1918): D’un matin de printemps Fassung für Orchester Jacques Ibert (1890–1962): Konzert für Flöte & Orchester Nikolai Rimski-Korsakow (1844–1908): Scheherazade Sinfonische Suite op. 35 Bei den AK Classics hat diese Konstellation schon Tradition: ein sympathischer Gast am Dirigentenpult mit einem Solisten aus dem BOL. Zum Auftakt unserer langjährigen Reihe in Kooperation mit der AK erfolgt erneut ein simultanes Gast- und Heimspiel: Mit der Kapellmeisterin der Deutschen Oper Berlin als Dirigentin und unserer Flötistin Andrea Dusleag. Sie hat sich Jacques Iberts trotz oder gerade wegen seiner technischen Herausforderungen oft gespieltes Flötenkonzert vorgenommen. Ummantelt wird es von Lili Boulangers französischem Klangimpressionismus und Rimski-Korsakows orientalisch getönter Scheherazade – zwei Stücken, die dem BOL auf unterschiedliche Weise Gelegenheit zum Ziehen vieler Register geben. nähere Informationen über Veranstalter AK Oberösterreich
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#EINS: Rhapsody in Blue

Bruckner Orchester Linz

Bruckner Orchester Linz Wayne Marshall, Klavier & Leitung Maria Ioudenitch, Violine Maurice Ravel (1875–1937): Ma mère l’Oye, Suite in der Fassung für Orchester Leonard Bernstein (1918–1990): Serenade (after Plato’s Symposium) für Solovioline, Harfe, Percussion & Streicher Fancy Free, Ballett-Suite für Orchester George Gershwin (1898–1937): Rhapsody in Blue für Klavier & Orchester Franko-amerikanischer Saisonauftakt mit Swing und Sinn für das Programmatische: Ravel ist eine der Inspirationsquellen, aus der Bernstein wie Gershwin geschöpft haben. Bernsteins Serenade gibt der bereits vielfach preisgekrönten junge Geigerin Maria Ioudenitch eine weitere Gelegenheit zu glänzen – und die selten aufgeführte Suite Fancy Free dem BOL eine, seine ebenfalls mit Preisen gewürdigte Seite als Ballett- und Musicalensemble auszuspielen. Unter der Leitung des mit einem Fuß in der Jazzorchestermusik wurzelnden Wayne Marshall, der sich speziell auf die Rhapsody in Blue versteht wie kein anderer. 31.10.2026: BOL IN WIEN #EINS: RHAPSODY IN BLUE
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Rakitina, Hardenberger & Bruckner Orchester Linz

Bruckner Orchester Linz

Bruckner Orchester Linz Anna Rakitina, Dirigent Håkan Hardenberger, Trompete
Konzerte | Konzert

#ZWEI: ALONDRA

Bruckner Orchester Linz

Bruckner Orchester Linz Alondra de la Parra, Dirigentin Raphaela Gromes, Violoncello Gabriela Ortiz (* 1964): La Reina Roja [ÖEA] – Auftragswerk von Festival Paax GNP (Mexiko), The Concertgebouw Foundation Amsterdam, Danish National Symphony Orchestra & Bruckner Orchester Linz Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840–1893): Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello & Orchester A-Dur op. 33 Dmitri Schostakowitsch (1906–1975): Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47 Die interkontinentale Premierenkreuzfahrt von GRAMMY©-Preisträgerin Gabriela Ortiz’ jüngster Komposition im Namen der roten Königin – la Reina Roja – und im Gemeinschaftsauftrag des Festvial PAAX in Mexiko, der Concertgebouw Foundation sowie Klangkörpern wie dem Danish National Symphony Orchestra und dem BOL führt die großartige Alondra de la Parra auch nach Linz und Wien. Wo sie in der aufstrebenden Raphaela Gromes eine wunderbare Solistin für Tschaikowskis Rokoko-Variationen hat, die perfekt zu Schostakowitschs Fünfter überleiten – mit welcher sich das BOL einen schon lange gehegten Wiederaufführungswunsch erfüllt. Konzerteinführung 18.45: Die Rote Couch Alondra de la Parra, Dirigent 29.11.2026: BOL IN WIEN #ZWEI: ALONDRA
Konzerte | Konzert

Kost-Proben:
Schostakowitschs Fünfte

Bruckner Orchester Linz

Bruckner Orchester Linz Alondra de la Parra, Dirigentin Auszüge aus Dmitri Schostakowitsch // 1906–1975#: Symphonie Nr. 5 d-Moll op. 47 // 1937 Die von Markus Poschner und dem BOL kredenzten Kost-Proben sind auszugsweises interpretatorisches Making-of, programmatische Einstimmung und freundschaftliches Beziehungsangebot in einem: Jeweils am Ende einer der finalen Proben für die großen Konzerte im Brucknerhaus gehen die Türen für alle auf, die das Orchester informell in seinem Arbeitsalltag kennenlernen und sich auf unterhaltsame Weise ins Konzertprogramm einführen lassen wollen. In der Saison 2026/27 geben erstmalig auch Gastdirigent:innen Kost-Proben. Die Kost-Probe dauert ca. 30 Minuten. In englischer Sprache!
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Ars Electronica Opening 2026

Bruckner Orchester Linz

Bruckner Orchester Linz Markus Poschner Dirigent Richard Wagner (1813–1883): Vorspiel aus Parsifal György Ligeti (1923–2006): Lontano für großes Orchester Olivier Messiaen (1908–1992): L’Ascension – Quatre méditations symphoniques Die Frage, worin Menschsein im Kern besteht, treibt die Nachdenklichen und Suchenden unserer Spezies die längste Zeit um. Die rasante Entwicklung von künstlicher Intelligenz und Digitalisierung verleiht ihr neue Dringlichkeit und stellt sie unter dem Titel „Negotiating Humanity“ in den Mittelpunkt des Ars Electronica Festivals 2026. Bei seiner Eröffnung bieten Markus Poschner und das BOL drei überzeugende musikalische Antworten, die ihre Kraft in der spektakulären Akustik von Österreichs größter Kirche umso beeindruckender entfalten.

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