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Konzerte | Konzert

„Romantische Melodien zum Andenken an Franz“

Ost-West Musikfest

Lemberger Virtuosen Dirigent: Igor Andriievskyi Solisten: Valery Oistrach, Gernot Winischhofer, Sofia Soloviy (Sopran) Johann Sebastian Bach (1685-1750): Doppelkonzert d-Moll für 2 Violinen Dmitri Bortnjanski (1751–1825): 3. Kirchenkonzert Franz Xaver Mozart (1791-1844): 3 Romanzen für Sopran Anna Gavriletz: Choral Mykola Leontowitsch: Vater Unser Mykola Kolessa: Suite in den Bergen Wolfgang A. Mozart: Sinfonia Concertante Es- Dur für Violine & Viola 2. Satz Mychailo Werbyzkyi: Nationalhymne der Ukraine
Konzerte | Klavierkonzert

Wiener Instrumentalsolisten

Ost-West Musikfest

Rudolf Gindlhumer, Flöte Karl Eichinger, Klavier Georg Chr. Wagenseil: Sonata D-Dur für Flöte und Klavier Ludwig van Beethoven: Grande Sonate Pathetique c-moll, op.13 Francois Borne: Carmen-Fantasie für Flöte und Klavier George Gershwin: Preludes for piano Fazil Say – George Gershwin: Summertime Variations
Konzerte | Klavierkonzert

Denis Javorsky

Ost-West Musikfest

Denis Javorsky, Klavier Frédéric Chopin: 24 Etüden op.10 & op. 25 Carl Mikuli: Polonaise & Ballade Klavierstudium an der School of Arts in Volochisk, Khmelnitsky (Ukraine) bei Prof. T. Polishchuk, danach an der Kiewer Lysenko-Spezialmusikschule bei Prof. N Naidich und an der P. I. Tschaikowsky-National-Musikakademie der Ukraine bei Prof. B. Arhimovicha und Prof. N. Tolpygo. Er hat an Meisterkursen bei V. Rudenko (Russland), bei E. Stefanski (Polen) und B. Bloch (Deutschland) teilgenommen. Gewinner zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe. Zahlreiche offizielle Einladungen als Begleiter bei verschiedenen Geigen- und Gesangswettbewerben, darunter B. Dvorionas Internationaler Wettbewerb (Vіlnius), N. Lysenko Internationaler Wettbewerb (Kiew), B. Hmyria Internationaler Gesangswettbewerb (Kiew) und O. Krysa International Geigenwettbewerb (Lviv). Sein Repertoire umfasst u.a. Werke von Bach, Mozart, Beethoven, Schubert, Schumann, Liszt, Chopin und Prokofjew. Besonders hervorzuheben sind seine Interpretationen der Chopin-Etüden op.10, Liszts Transcendental Etüden, Franz Liszt-Klavierkonzerte, Symphonischen Etüden von Schumann, Beethoven-Cellosonaten, „Mannheim“ Mozart-Sonaten, Violinsonaten von J. Brahms und Prokofjew-Violinsonaten. Denis Javorsky hat u.a. in großen Konzertsälen der Ukraine, Polens, Tschechiens, Deutschlands, Frankreichs, Irlands und Chinas gespielt.
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„Tanz in 3/4 und 3/8“

Ost-West Musikfest

Gernot Winischhofer, Violine Marco Schiavo, Klavier Heiteres & Virtuoses im 3/4 und 3/8-Takt von: Ludwig van Beethoven, Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Schubert, Johannes Brahms, Antonín Dvořák, Camille Saint Saëns, Pablo de Sarasate, Eugène Ysaÿe, Alexander Zemlinsky, Fritz Kreisler
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„Lieder aus Galizien“

Ost-West Musikfest

Olga Bezsmertna & Olga Budzhak,Sopran Christian Kotsis, Bariton Denis Javorsky, Klavier Johannes Brahms, Franz Lehár, Franz Schubert, Robert Stolz, Mykola Kolessa, Anatolij Kos-Anatolskyj, Myroslav Skorik, Anatol Wachnianyn
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„Musik aus Kolumbien“ - Lateinamerika-Suite

Ost-West Musikfest

Edgar Eider Melan Hidalgo, Horn Mauricio Echeverri Rodas, Flöte Tamara Emedi, Oboe German David Hernández Tovar, Klarinette Stephanie Leandro, Fagott Cesar Gomez: Ruth la moabita José Barros: Navidad negra Jose Revelo Burbano: Fantasia en 6/8 Luis Uribe Bueno: El cucarron Jorge Olaya: Como pa Desenguyabar Terig Tucci: Edelma José A. Morales: Pueblito viejo Germán Dario Perez: Ancestro
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Duo Bertolini - „Die Klarinette von Bach bis heute“

Ost-West Musikfest

Nicola Bertolini, Klarinette Raffaele Bertolini, Klarinette und Bassklarinette Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Morricone-Rota-Piovani, Igor Strawinsky, Lodi Luka, Michele Mangani, Astor Piazzolla, Eric Dolphi, Lodi Luka, Bela Kovacs, Giora Feidman u.a.
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Open-Air Konzert – „Lemberger Virtuosen“

Ost-West Musikfest

Lemberger Virtuosen Sofia Soloviy, Sopran Dirigent: Igor Andriievskyi Antonio Vivaldi: Konzert für 4 Violinen h-Moll; Solisten: Sachar Bron, Aiman, Marcello Defant, Gernot Winischhofer Franz Xaver Mozart: 3 Romanzen; Sopran: Sofia Solovyi Saverio Mercadante: Klarinettenkonzert; Solist: Nicola Bertolini Pablo de Sarasate: Navarra; Solisten: Aiman Musachodshaewa & Gernot Winischhofer-Violinen Zoltan Almashi: Maria’s City - Requiem für Mariupol Miroslav Skorik: Melodia Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonia Concertante Es- Dur KV364; Violine: Valery Oistrach, Viola: Gernot Winischhofer Mykola Verbitzkyi: Hymne, Joseph Haydn „Kaiserhymne“
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„Das Waldhorn“

Ost-West Musikfest

Wolfgang Vladar (Wiener Philharmoniker), Waldhorn Darya Dadykina, Klavier Gernot Winischhofer, Violine Ludwig van Beethoven: „Hornsonate“ F-Dur op.17 (1800 für Johann Wenzel Stich komponiert) Franz Schubert: „Wandererfantasie“ C-Dur op.15 (1822) Johannes Brahms: „Horntrio“ Es-Dur, op 40 (1862)
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Salzkammergut-Open-Air des Bruckner Orchester Linz

Bruckner Orchester Linz

Bruckner Orchester Linz Erica Eloff, Sopran Erwin Schrott, Bassbariton Markus Poschner, Dirigent ERICA ELOFF, ERWIN SCHROTT, MARKUS POSCHNER UND DAS BRUCKNER ORCHESTER AM TRAUNSEE Das Salzkammergut-Open-Air mit dem Bruckner Orchester Linz im Gmundner Toscanapark hat sich in den letzten Jahren zu einem unnachahmlichen Ereignis in Klang, Raum und Programmatik entwickelt, bei dem Weltstars wie Rolando Villazón, Piotr Beczała oder Klaus Florian Vogt neben dem Linzer Publikumsliebling Erica Eloff zu erleben waren. Chefdirigent Markus Poschner und das Bruckner Orchester Linz werden auch heuer wieder orchestrale Feuerwerke von höchster Qualität abfeuern. 2024 feiert das Superkulturland Oberösterreich ein Superkulturjahr. Das Salzkammergut ist Kulturhauptstadt und Anton Bruckner wird 200 Jahre alt. Mit Erwin Schrott konnte eine der aufregendsten und charismatischsten Sängerpersönlichkeiten der Gegenwart für das kommende Salzkammergut-Open-Air gewonnen werden. Der uruguayische Bassbariton gastiert in der laufenden Saison nicht nur auf großen Opernbühnen von Berlin bis Verona, sondern auch im Toscanapark Gmunden, einem der schönsten Freiluftkonzertsäle der Welt. Erwin Schrott wird dem Jahresregenten Anton Bruckner die Ehre erweisen, indem er gemeinsam mit dem Bruckner Orchester Linz ein zauberhaftes, unbekanntes Werk singen wird. Auf dem Programm werden auch Musiken der anderen Jubilare Smetana, Puccini wie der „Salzkammergut“ Komponisten stehen. Rechnen Sie aber auch mit klingenden Ausflügen in südamerikanische Gefilde! Erwarten Sie das Überraschende, das Verzaubernde!
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Lawrence Foster &

Bruckner Orchester Linz

Bruckner Orchester Linz TBenedict Mitterbauer, Viola Christoph Heesch, Violoncello Lawrence Foster, Dirigent Viktor Ullmann (1898–1944): »Don Quixote tanzt Fandango«. Ouvertüre für Orchester (1944) Jacques Ibert (1890–1962): »Le Chevalier errant«. Suite symphonique für Orchester (1935–36) Richard Strauss (1864–1949): »Don Quixote. Fantastische Variationen über ein Thema ritterlichen Characters« D-Dur für großes Orchester, op. 35 (1896–97) Anhand von Viktor Ullmanns fulminanter Ouvertüre »Don Quixote tanzt Fandango« und Jacques Iberts klangfarbenreicher Ballettsuite »Le Chevalier errant« lotet das Bruckner Orchester Linz, dirigiert vom Grandseigneur Lawrence Foster, das tänzerische Potenzial der Don Quixote-Figur aus. Den »Ritter von der traurigen Gestalt« erweckt dann der aufstrebende Cellist Christoph Heesch mit der berühmten sinfonischen Dichtung von Richard Strauss zu prallem Leben, Bolero inklusive. (JDS)
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OÖ Stiftskonzerte: Bruckner 8

Bruckner Orchester Linz

Bruckner Orchester Linz Paul Zulehner, Spirituelle Miniatur Markus Poschner, Dirigent Anton Bruckner (1824–1896): Sinfonie Nr. 8 c-Moll WAB 108 (1890) »Eure Kaiser. und Königl. Apostol. Majestät wollen allergnädigst geruhen, die allerehrfurchtsvollste Dedication im Falle allerhöchster Auszeichnung allergnädigst Gnade zu bewilligen und allergnädigst zu gestatten, die alleruntertänigste Dedication auf das Titelblatt setzen zu dürfen.« Mit diesen Worten hatte Anton Bruckner Kaiser Franz Joseph die Widmung angetragen. Mehr als drei Jahre hatte Bruckner an der Sinfonie gearbeitet, mehrfach unterbrochen durch die umfangreiche Korrespondenz zur Drucklegung der vorangegangenen 7. Sinfonie und ihre ersten Aufführungen 1884 in Leipzig und München. Am Ende entsteht die längste Sinfonie, die die Musikgeschichte bis dahin aufzuweisen hatte: gut 80 Minuten Musik. »Poschner lässt die Rhythmen federn und tanzen ... Da führt alles klar und durchsichtig ganz ohne mystizistisches Brimborium zum Höhepunkt«, schrieb die Wiener Zeitung über die Einspielung der Achten durch das BOL. Diese Aufnahme wurde weltweit mit bemerkenswerter Resonanz bedacht. Dieses unermessliche Sinfonienmassiv in St. Florian zu erleben, verspricht ein außerordentliches Ereignis zu werden. Vor dieser Aufführung ergreift der große österreichische Theologe und Denker Paul Zulehner das Wort und stimmt mit einer »Spirituellen Miniatur« ein.
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Bruckners Salz

Bruckner Orchester Linz

Bruckner Orchester Linz Chöre des OÖ. Chorverbands | Alexander Koller, Leitung Markus Poschner, Dirigent Anton Bruckner (1824–1896): Motetten, Sinfonieteile, Improvisiertes und Unerwartetes Eine Saline ist ein Ort zur Gewinnung von Salz. Es gibt keinen besseren Ort, um auf den Geschmack der kristallinen Grundstrukturen von Bruckners Musik zu kommen. In der Weitläufigkeit einer Produktionshalle der Saline Ebensee versammeln sich viele Chöre Oberösterreichs, das Bruckner Orchester Linz und Markus Poschner zu einem einzigartigen Bruckner-Großereignis der Sonderklasse. Erwarten Sie Motetten, Sinfonieteile, Improvisiertes und Unerwartetes in einem unverwechselbaren Raum, die zu einem unerhörten Bruckner-Crash amalgamieren.
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Bruckner 7

Bruckner Orchester Linz

Bruckner Orchester Linz Paul Zulehner, Spirituelle Miniatur Markus Poschner, Dirigent Anton Bruckner (1824–1896): Sinfonie Nr. 7 E-Dur WAB 107 (1881-83) Die 7. Sinfonie Anton Bruckners wurde am 30. November 1884 in Leipzig durch den erst 29-jährigen Arthur Nikisch uraufgeführt. Es ist ein denkwürdiges Datum, denn damit feierte der Sechzigjährige einen langersehnten Erfolg. Die folgende Münchner Erstaufführung im März 1885 durch Hermann Levi wurde zum Triumph: ≫Bruckner ist ein Genie≪, ≫Endlich, endlich einer, der einmal aus dem Vollen schöpft!≪, ≫Die Sinfonie steht als ein unvergängliches Tonbauwerk vor uns.≪ Bruckner muss aus dem Staunen nicht mehr herausgekommen sein, als er diese Kritiken las. Heute zählt die Siebte zu den meistgespielten seiner Sinfonien. Bruckner widmete sie dem bayrischen ≫Märchenkönig≪ Ludwig II., jenem bizarren Monarchen, der sich selbst am liebsten als Schwanenritter Lohengrin porträtieren ließ und Wagners hochfliegende Pläne finanzierte. Vor dieser Aufführung ergreift der große österreichische Theologe und Denker Paul Zulehner das Wort und stimmt mit einer ≫Spirituellen Miniatur≪ ein.
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#DREI: Bruckner 5

Bruckner Orchester Linz

Bruckner Orchester Linz Marek Janowski, Dirigent Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 5 B-Dur WAB 105 (1875-76; rev. 1877) Der 1939 geborene Marek Janowski gilt als Legende unter den Meisterdirigenten unserer Tage. Janowski ist berühmt für seine Maßstäbe setzenden Aufführungen von Bruckners Sinfonien. Er ist der Einladung sofort gefolgt, dies erstmals mit dem Bruckner Orchester Linz zu tun. Auf dem Programm steht die 5. Sinfonie des Ansfeldner Meisters. Anton Bruckner hat seine Fünfte Sinfonie nie selbst in einer Aufführung mit Orchester gehört. Die Grazer Uraufführung am 8. April 1894 unter seinem Schüler Franz Schalk konnte er, bereits schwer krank, nicht besuchen. Schalk schuf eine entstellte Fassung mit Instrumentationsretuschen, die ein gekürztes Scherzo und vor allem einen Strich von 122 Takten im Finale sowie die Einbeziehung eines Fernorchesters vorsehen. Mit Marek Janowski und dem Bruckner Orchester Linz erleben Sie die pure Originalfassung. Die Fünfte gilt als eine seiner schwierigsten, aber auch eindrucksvollsten Schöpfungen, insbesondere wegen des kontrapunktischen und klangmächtigen Finalsatzes.
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Weih­nachtliche Sing­stunden

Schlossmuseum Linz

So, 03.12.23, 15:00 SINGLEITERIN: Marlene Kerschreiter MUSIK: 4-Viertler So, 10.12.23, 15:00 SINGLEITERIN: Elisabeth Freundlinger MUSIK: Dorfstadtmusi So, 17.12.23, 15:00 SINGLEITER: Hubert Tröbinger MUSIK: Freistädter Volksmusiktrio Sa, 23.12.23, 15:00 SINGLEITER: Hubert Tröbinger MUSIK: Freistädter Volksmusiktrio Di, 26.12.23, 15:00 SINGLEITERIN: Elisabeth Freundlinger ENSEMBLE: Harfenduo Rifesser-Karlinger
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Tremolo // Bruckner 1

Bruckner Orchester Linz

Markus Poschner, Dirigent Bruckner Orchester Linz Anton Bruckner (1824–1896): Sinfonie Nr. 1 c-Moll WAB 101 "Linzer Fassung" (1866) Bruckner komponierte seinen gültigen Sinfonienerstling in den Jahren 1865/66, als er Domorganist am Linzer Dom war. Kurz bevor er nach Wien umzog, wurde das Werk unter seinem Dirigat am 9. Mai 1868 im Redoutensaal uraufgeführt. Es ist die einzige Sinfonie, die in Linz ihre Weltpremiere erfuhr. An diesem Originalschauplatz setzen das Bruckner Orchester Linz und Markus Poschner den orginalen Auftakt – ein Tremolo zum Bruckner-Jahr.
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Bruckner Orchester Linz

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AK Classics: #1 Ernst Ludwig Leitner 80

Bruckner Orchester Linz

Chor des Landestheaters Linz Elena Pierini, Leitung Martin Sieghart, Dirigent Carl Maria von Weber (1786-1826): Ouvertüre zur Oper »Der Freischütz«, Op. 77 (1821) Ernst Ludwig Leitner (*1943): »... und das Lied bleibt schön«. Eine Begegnung mit Anton Bruckner für Chor, Orgel und Orchester (2023). Texte: Rainer Maria Rilke [UA] Johannes Brahms (1833-1897): Sinfonie Nr. 2 D-Dur Op. 73 (1877) Die langjährige intensive Zusammenarbeit mit dem Bruckner Orchester Linz ist Garantin für ausgezeichneten Musikgenuss bei den AK Classics. Seit der Gründung 1961, beginnend als Veranstaltungsreihe »Konzert für alle«, haben mehr als 250 Sinfoniekonzerte in Linz stattgefunden. 2021 feierte die beliebte AK Classics-Reihe ihr 60-jähriges Bestehen. Bei jedem Konzert wird zusätzlich eine Einführung mit Musikexpert:innen angeboten.
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#ZWEI: Mendelssohns Reformation

Bruckner Orchester Linz

Bruckner Orchester Linz Christian Pöttinger / Daniel Loipold / Robert Schnepps / Hans Kreuzhuber, Horn Ivor Bolton, Dirigent Wolfgang Amadé Mozart: Ouvertüre zu "Lucio Silla", KV 135 (1772) Robert Schumann: Konzertstück für vier Hörner und großes Orchester F-Dur op. 86 (1849) Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 5 d-Moll, op. 107 "Reformationssinfonie" (1830) Mit Ivor Bolton kommt erstmals einer der angesehensten Dirigenten im Bereich des barocken und klassischen Repertoires zum BOL, wobei seine musikalischen Aktivitäten weit darüber hinausreichen. Mit dem Mozarteumorchester Salzburg, dessen Chefdirigent er zwölf Jahre lang war, spielte er eine viel beachtete Serie von Bruckner-Sinfonien ein. Bolton wird aber in Linz keinen Bruckner dirigieren, sondern die Reformationssinfonie von Felix Mendelssohn Bartholdy. Zuvor erleben Sie vier Hornisten unseres Orchesters als Solisten in Schumanns großartigem "Konzertstück für vier Hörner und Orchester". Eröffnet wird dieses Programm mit der Ouvertüre zu "Lucio Silla" von Wolfgang Amadeus Mozart.

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