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Konzerte | Konzert

Poschner, Rondeau & Bruckner Orchester Linz:
FRISCHER WIND

Bruckner Orchester Linz

Bruckner Orchester Linz Markus Poschner, Dirigent Jean Rondeau, Cembalo Ludwig van Beethoven (1770–1827): Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 Pastorale Francis Poulenc (1899–1963): Concert champêtre für Cembalo & Orchester FP 49 Claude Debussy (1862–1918): La Mer. Drei symphonische Skizzen L. 109 In frischer Landluft hat sich Naturfreund Beethoven – vom Vogelgesang bis zum Gewitter – mit den Motiven für das Klangdiorama seiner Sechsten versehen. Auch Francis Poulenc’ cembalovirtuoses Concert champêtre („ländliches Konzert“) greift rustikale Motive auf, die in seinem Fall dem französischen Barock entliehen sind. Danach geht es mit Debussy an die französische Küste – im Zuge einer Reisepremiere: Markus Poschners erster Aufführung von La mer.
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AK Classics #1

Bruckner Orchester Linz

Bruckner Orchester Linz Yi-Chen Lin, Dirigentin Andrea Dusleag, Flöte Lili Boulanger (1893–1918): D’un matin de printemps Fassung für Orchester Jacques Ibert (1890–1962): Konzert für Flöte & Orchester Nikolai Rimski-Korsakow (1844–1908): Scheherazade Sinfonische Suite op. 35 Bei den AK Classics hat diese Konstellation schon Tradition: ein sympathischer Gast am Dirigentenpult mit einem Solisten aus dem BOL. Zum Auftakt unserer langjährigen Reihe in Kooperation mit der AK erfolgt erneut ein simultanes Gast- und Heimspiel: Mit der Kapellmeisterin der Deutschen Oper Berlin als Dirigentin und unserer Flötistin Andrea Dusleag. Sie hat sich Jacques Iberts trotz oder gerade wegen seiner technischen Herausforderungen oft gespieltes Flötenkonzert vorgenommen. Ummantelt wird es von Lili Boulangers französischem Klangimpressionismus und Rimski-Korsakows orientalisch getönter Scheherazade – zwei Stücken, die dem BOL auf unterschiedliche Weise Gelegenheit zum Ziehen vieler Register geben. nähere Informationen über Veranstalter AK Oberösterreich
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#EINS: Rhapsody in Blue

Bruckner Orchester Linz

Bruckner Orchester Linz Wayne Marshall, Klavier & Leitung Maria Ioudenitch, Violine Maurice Ravel (1875–1937): Ma mère l’Oye, Suite in der Fassung für Orchester Leonard Bernstein (1918–1990): Serenade (after Plato’s Symposium) für Solovioline, Harfe, Percussion & Streicher Fancy Free, Ballett-Suite für Orchester George Gershwin (1898–1937): Rhapsody in Blue für Klavier & Orchester Franko-amerikanischer Saisonauftakt mit Swing und Sinn für das Programmatische: Ravel ist eine der Inspirationsquellen, aus der Bernstein wie Gershwin geschöpft haben. Bernsteins Serenade gibt der bereits vielfach preisgekrönten junge Geigerin Maria Ioudenitch eine weitere Gelegenheit zu glänzen – und die selten aufgeführte Suite Fancy Free dem BOL eine, seine ebenfalls mit Preisen gewürdigte Seite als Ballett- und Musicalensemble auszuspielen. Unter der Leitung des mit einem Fuß in der Jazzorchestermusik wurzelnden Wayne Marshall, der sich speziell auf die Rhapsody in Blue versteht wie kein anderer. 31.10.2026: BOL IN WIEN #EINS: RHAPSODY IN BLUE
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Rakitina, Hardenberger & Bruckner Orchester Linz

Bruckner Orchester Linz

Bruckner Orchester Linz Anna Rakitina, Dirigent Håkan Hardenberger, Trompete
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#ZWEI: ALONDRA

Bruckner Orchester Linz

Bruckner Orchester Linz Alondra de la Parra, Dirigentin Raphaela Gromes, Violoncello Gabriela Ortiz (* 1964): La Reina Roja [ÖEA] – Auftragswerk von Festival Paax GNP (Mexiko), The Concertgebouw Foundation Amsterdam, Danish National Symphony Orchestra & Bruckner Orchester Linz Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840–1893): Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello & Orchester A-Dur op. 33 Dmitri Schostakowitsch (1906–1975): Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47 Die interkontinentale Premierenkreuzfahrt von GRAMMY©-Preisträgerin Gabriela Ortiz’ jüngster Komposition im Namen der roten Königin – la Reina Roja – und im Gemeinschaftsauftrag des Festvial PAAX in Mexiko, der Concertgebouw Foundation sowie Klangkörpern wie dem Danish National Symphony Orchestra und dem BOL führt die großartige Alondra de la Parra auch nach Linz und Wien. Wo sie in der aufstrebenden Raphaela Gromes eine wunderbare Solistin für Tschaikowskis Rokoko-Variationen hat, die perfekt zu Schostakowitschs Fünfter überleiten – mit welcher sich das BOL einen schon lange gehegten Wiederaufführungswunsch erfüllt. Konzerteinführung 18.45: Die Rote Couch Alondra de la Parra, Dirigent 29.11.2026: BOL IN WIEN #ZWEI: ALONDRA
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Kost-Proben:
Schostakowitschs Fünfte

Bruckner Orchester Linz

Bruckner Orchester Linz Alondra de la Parra, Dirigentin Auszüge aus Dmitri Schostakowitsch // 1906–1975#: Symphonie Nr. 5 d-Moll op. 47 // 1937 Die von Markus Poschner und dem BOL kredenzten Kost-Proben sind auszugsweises interpretatorisches Making-of, programmatische Einstimmung und freundschaftliches Beziehungsangebot in einem: Jeweils am Ende einer der finalen Proben für die großen Konzerte im Brucknerhaus gehen die Türen für alle auf, die das Orchester informell in seinem Arbeitsalltag kennenlernen und sich auf unterhaltsame Weise ins Konzertprogramm einführen lassen wollen. In der Saison 2026/27 geben erstmalig auch Gastdirigent:innen Kost-Proben. Die Kost-Probe dauert ca. 30 Minuten. In englischer Sprache!
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Ars Electronica Opening 2026

Bruckner Orchester Linz

Bruckner Orchester Linz Markus Poschner Dirigent Richard Wagner (1813–1883): Vorspiel aus Parsifal György Ligeti (1923–2006): Lontano für großes Orchester Olivier Messiaen (1908–1992): L’Ascension – Quatre méditations symphoniques Die Frage, worin Menschsein im Kern besteht, treibt die Nachdenklichen und Suchenden unserer Spezies die längste Zeit um. Die rasante Entwicklung von künstlicher Intelligenz und Digitalisierung verleiht ihr neue Dringlichkeit und stellt sie unter dem Titel „Negotiating Humanity“ in den Mittelpunkt des Ars Electronica Festivals 2026. Bei seiner Eröffnung bieten Markus Poschner und das BOL drei überzeugende musikalische Antworten, die ihre Kraft in der spektakulären Akustik von Österreichs größter Kirche umso beeindruckender entfalten.
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Reichersberg

Bruckner Orchester Linz

Bruckner Orchester Linz Ustina Dubitsky, Dirigentin Anton Bruckner (1824–1896): Sinfonie Nr. 5 B-Dur WAB 105 Mag Reichersberg auch außerhalb seines Reiseradius gelegen sein, ist Bruckner in einer noch dazu oberösterreichischen Stiftskirche nie fehl am Platz; ganz im Gegenteil. Auf dem absolut richtigen Platz – und zwar auf dem Podest mit dem Dirigentenpult – ist dort auch Ustina Dubitsky, die bereits einen langen musikalischen Weg gegangen ist: vom Kinderchor der Bayerischen Staatsoper über den geigerischen Dienst als Konzertmeisterin diverser Jugendorchester bis zum Dirigieren. Als einsamer kontrapunktischer Gipfel in der Werklandschaft von Anton Bruckner ist die Fünfte einer von Dubitskys musikalischen Favoriten. Und diese am Inn zu dirigieren, ihr aus- und nachdrücklicher Wunsch gewesen.
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Festkonzert Gmunden

Bruckner Orchester Linz

Bruckner Orchester Linz Ivor Bolton, Dirigent Erika Baikoff, Sopran Rafael Fingerlos, Bariton Münchener Bach-Chor (Howard Arman Einstudierung) Franz Schubert (1797–1828): Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759 Unvollendete Ausgewählte Orchesterlieder Gabriel Fauré (1845–1924): Requiem op. 48 Johannes Brahms (1833–1897): Schicksalslied op. 54 In Bad Ischl wie in Gmunden stützen Gedenktafeln das Erinnern der Salzkammergut-Aufenthalte von Brahms und Schubert. Anders als sie kann ihre Musik beliebig oft dorthin zurückkehren, was sich das BOL nur allzu gern zu Nutze macht. In gemeinsamer Festwochen-Mission mit Erika Baikoff, Rafael Fingerlos, dem wohl berühmtesten aller Bach-Chöre sowie dem vom Orchester außerordentlich geschätzten Ivor Bolton. Wobei mit Faurés Requiem als kulturgeografischer Zuwaage der musikalische Beweis erbracht wird, dass dem Salzkammergut jenseits der Operette auch das Melancholisch-Traurige wohlangemessen ist.
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Topolina macht weiter

Bruckner Orchester Linz

Musik von Antonio Vivaldi, Fritz Kreisler, Franz Lehár, Rolf Zuckowski u. a. Topolina liebt das Wetter und beobachtet es unglaublich gerne. Doch in ihrem Aussichtskorb wird es zu ungemütlich und sie träumt sich den nächsten milden Frühling herbei. Weitere Termine unter www.landestheater-linz.at
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Bruckner goes Wirtshaus

Bruckner Orchester Linz

Anton Bruckner war nicht nur ein großer Musiker und Komponist, sondern auch ein großer Esser und Trinker mit enormem Appetit und Durst. Kein Wunder, dass sich der gesellige Oberösterreicher und Wahlwiener liebend gerne in Wirtshäusern aufhielt. Keineswegs fremd war dem ehemaligen Chorleiter der Liedertafel Frohsinn auch die Kombination von Musik und Kulinarik, war das Ensemble doch im Linzer Gasthaus „Zur Stadt Frankfurt“ heimisch. Und auch viele der Liedertafeln, die Bruckner anderswo in Oberösterreich aufsuchte, nahmen den Ausdruck Vereinslokal durchaus wörtlich. Nicht zu vergessen Bruckners Auftritte als Landlergeiger, bei denen er so manches Wirtshaus von innen gesehen hat. Letzteres dürfen auch wir für uns in Anspruch nehmen: Im Bruckner-Jahr 2024 haben wir begonnen, mit den St. Florianer Sängerknaben in kleinen Besetzungen durch die Wirtshäuser des Landes zu ziehen. Um Ihnen oberösterreichische Volksmusik und Bruckner’sches im Westentaschenformat zu servieren. Mit Ihnen zu singen, zu genießen und eine gute Zeit zu haben. FR, 16.10.26, 17.00 GASTHOF GRUBER, SCHWANENSTADT SO, 18.10.26, 17.00 GASTHOF ENGLWIRT, ALTHEIM SO, 7.3.27, 17.00 STIEGL-KLOSTERHOF, LINZ FR, 9.4.27, 17.00 GASTHOF FORSTHOF, SIERNING INFORMATIONEN UND RESERVIERUNGEN bei den jeweiligen Wirtshäusern
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MOSAIK. Die Kammermusikreihe

Bruckner Orchester Linz

Ohne bloß in der Vergangenheit zu schwelgen, suchen wir in der Kammermusikreihe unserer Musikerinnen und Musiker unseren musikalischen Ursprungsort auf. Schließlich ist ein Kammermusikensemble einem Wort des Violinisten und Dirigenten Sándor Végh nach kein geschrumpftes Orchester, sondern ein Orchester umgekehrt bloß ein erweitertes Kammermusikensemble. Im MOSAIK zeigen wir uns Ihnen im intimen Rahmen, den uns für die Spielzeit 2026/27 für ein Mal das Lentos Kunstmuseum Linz (22. April 27) und für die weiteren Abende wieder der Bildersaal des Palais Kaufmännischer Verein bietet. Was, das städtische Musikleben betreffend, ebenfalls eine Art Rückkehr darstellt. Insofern, als das prachtvolle Stadthaus der Linzer Kaufleute jahre- und jahrzehntelang der Linzer Konzertort für Kammermusik schlechthin war und diese Bedeutung erst mit der Eröffnung des Brucknerhauses verlor. An diesen Traditionsstrang anknüpfend, wird dort auch 2026/2027 in schlanken, variablen Besetzungen wieder große Musik im Kleinformat erklingen. Hemmungslos virtuos und mit einer Leidenschaft, die von Herzen kommt.
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18+ Ohrweiten nach dem Arbeiten

Bruckner Orchester Linz

Der Probenbesuch für Erwachsene geht in die zweite Runde – perfekt, um den Feierabend einmal anders zu verbringen! Wir laden alle Interessierten ein, unsere Abendproben zu besuchen und dabei einen besonderen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Unsere kostenlosen Probenbesuche bieten nicht nur die Möglichkeit, dem Orchester bei der Arbeit zuzuhören, sondern beinhalten auch einen interaktiven Workshopteil. Die Saison hat es in sich: eine Opernprobe von Richard Wagners Lohengrin mit Christoph Koncz, Markus Poschner mit Béla Bartóks Concerto für Orchester, Solist:innen Midori und Gautier Capuçon sowie die weltberühmte Dirigentin Alondra de la Parra. Ein echtes Erlebnis – Musik ganz nah, ungeschminkt und in Bewegung. Anmeldung move.on@bruckner-orchester.at Betreff: OHRWEITEN
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Italienische Nacht des Barocco

Ost-West Musikfest

Luca Magni, Flöte Sandro Gori, Oboe Marcello Defant, Violine Chuong Vu, Violine Endre Guran, Viola Grazyna Milan, Cello Denis Javorsky, Cembalo G. Torelli: Sinfonia A. Vivaldi: „La Follia“ für 2 Violinen, Cello & Cembalo A. Vivaldi: Il Gardellino, Konzert für Piccolo Flöte D-Dur op. 10 Nr.3 A. Vivaldi: Concerto per Viola d‘ amore T. Albinon: Sinfonia E. F. Dall‘ Abaco: Concerto da chiesa a-Moll A. Marcello: Konzert d-Moll für Oboe A. Vivaldi: Concert für Flöte und Oboe RV535 d-Moll
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LALÁ - Call It Human

Brucknerhaus Linz

LALÁ: Marianne Gappmaier | Sopran Julia Kaineder | Alt Peter Chalupar | Tenor Mathias Kaineder | Bass Das Vokalquartett LALÁ besticht durch seinen einzigartig homogenen Klang und versetzt das Publikum mit seinem umfangreichen Repertoire von Popsongs bis hin zu Jodlern in Staunen und Rührung. Das Ensemble hat sich der hohen Kunst des A-cappella-Gesangs verschrieben und verwandelt die ursprünglichste Ausdrucksform des Menschen in ein Hörerlebnis mit Ecken und Kanten, zum Klangbaden und Ohrenspitzen, zum Nachdenken und Schmunzeln zugleich.
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Atalante Quartett & Andrej Serkov - Five Tango Sensations

Brucknerhaus Linz

Atalante Quartett: Julia Kürner | Violine Elisabeth Eber | Violine Thomas Koslowsky | Viola Lisa Kürner | Violoncello & Andrej Serkov | Bandoneon Das Atalante Quartett und der ukrainische Bandoneon- Spieler Andrej Serkov unternehmen einen Ausflug in das Tango-Universum Astor Piazzollas. Es erklingen Originalwerke des argentinischen Meisters sowie eigens für diese Besetzung arrangierte Stücke rund um das Bandoneon, das Piazzollas Lieblingsinstrument war. Ein Tangoerlebnis, zwar ohne Tanz, doch im Sinne des Komponisten: »Für mich war der Tango immer mehr für das Ohr als für die Füße.«
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Maxjoseph - NAU

Brucknerhaus Linz

Maxjoseph: Georg Unterholzner | Gitarre Andreas Winkler | Steirische Harmonika Nathanael Turban | Violine Florian Mayrhofer | Tuba Die vier Musiker aus Bayern setzen sich in einer Art und Weise mit Volksmusik auseinander, die Klischees aufbricht und neue, außergewöhnliche Ideen entstehen lässt: Musik, selbst komponiert, leichtfüßig und charmant. In ihren Improvisationen schimmert Jazz, in ihrem Zusammenspiel die klassische Schulung durch und immer wieder hörbar ist der weite Horizont von vier Weltbürgern, die gleichzeitig ganz natürlich in ihrer Heimat verwurzelt sind.
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Schnee­ber­ger & Baka­nic Quar­tett - Avanti Avanti

Brucknerhaus Linz

Schneeberger & Bakanic Quartett Diknu Schneeberger | Gitarre Julian Wohlmuth | Gitarre Christian Bakanic | Akkordeon Martin Heinzle | Kontrabass Ein grooviges Abenteuer mit Gypsy-Swing und Balkan-Jazz. Zwei Virtuosen fusionieren ihre kreativen Kräfte: Der Gipsyjazz-Gitarrist Diknu Schneeberger und der stilistische Tausendsassa am Akkordeon, Christian Bakanic. In der internationalen Musikszene fest verankert, schlagen sie gemeinsam einen neuen Weg ein, der geprägt ist von spieltechnischer Exzellenz und musikalischem Erfindungsreichtum. Eine Schubladisierung: unmöglich! Es sind eigenständige Klangwelten, die Schneeberger und Bakanic im Spannungsfeld von swingendem Gipsyjazz, feurigem Balkangroove, lyrischen Melodien und kammermusikalischer Kompositionsform zaubern und durch improvisatorische Spontanität lebendig werden lassen.
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Neue Wie­ner Con­cert Schram­meln - Best of

Brucknerhaus Linz

Neue Wiener Concert Schrammeln Peter Uhler | Violine Johannes Fleischmann | Violine Helmut Thomas Stippich | Schrammelharmonika Peter Havlicek | Kontragitarre Die Neuen Wiener Concert Schrammeln spielen Schrammelmusik in ihrer ureigensten Form, jedoch im Gewand unserer Zeit. Unzählige alte ›Weana Tanz‹ und Märsche sind Inspiration für Neues. Es ist der Klang von Wien, entstanden in Wiener Heurigenlokalen, geschätzt von den berühmtesten Musiker:innen und heute aufgeführt in den Konzertsälen der Welt. Mit dem Programm Best of entführen die Neuen Wiener Concert Schrammeln in einen gemütlichen und schwungvollen Abend.
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Cross­No­va - Romeo & Julia

Brucknerhaus Linz

CrossNova: Sabine Nova | Violine Hubert Kerschbaumer | Klarinette Leonard Eröd | Fagott Rainer Nova | Klavier William Shakespeares Romeo und Julia ist eines der bekanntesten Werke der Weltliteratur. In eigenen instrumentalen Bearbeitungen – einer kammermusikalischen Fassung von Tschaikowskis Symphonischer Dichtung Romeo und Julia, einer Suite aus Prokofjews gleichnamiger Ballettmusik und einer Suite aus Bernsteins Musical West Side Story – stellt CrossNova drei Meisterwerke der Musikgeschichte einander gegenüber und bringt so die zeitlos aktuelle Geschichte auf die Bühne.

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