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Oper LeipzigAugustusplatz 12
D-04109 Leipzig
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Eurydike
Fran Díaz / Krzysztof Penderecki, Henryk Mikołaj Górecki u. a.
Premiere: 30.5.2026Ballett von Fran Díaz | Musik von Krzysztof Penderecki, Henryk Mikołaj Górecki u.a.
Eurydike bleibt zurück. Ihre Geschichte, oft erzählt im Schatten von Orpheus’ Gesang, zeichnet Fran Díaz für das Leipziger Ballett neu nach. Eurydike ist keine Randfigur, keine Muse, keine Gefangene einer Liebe, die für sie bestimmt wurde. Sie ist eine Frau, die ihren Weg sucht – in einer Welt, die ihre Wünsche formt und verweigert zugleich.
Eurydikes Mythos entfaltet sich in einer Gesellschaft, die ständig nach vorne strebt und dennoch oft im Zurückblicken stecken bleibt. In einer Welt, in der Menschen zu Rollen und Beziehungen zu Erwartungen werden, wird Eurydike zu einem Spiegel für Fragen unserer Zeit: Was bedeutet Freiheit? Und wie entkommen wir einem System, das uns definiert, bevor wir uns selbst finden können?
Mit feinem Gespür für das Märchenhafte und das Zeitlose öffnet Choreograph Fran Díaz den Raum, um Eurydike neu zu entdecken – als Symbol für den Widerstand gegen das Verlorengehen im Strudel aus Vorgaben, Träumen und Sehnsüchten, die nicht die eigenen sind.
Musikalische Leitung: Yura Yang
Choreographie: Fran Díaz
Bühne: Laura Løwe
Kostüme: Anna Philippa Müller
Dramaturgie: Anna Diepold
Dauer: 2 Stunden | 1 Pause
ab 15 Jahren
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Regina
Albert Lortzing
Oper in drei Akten | Libretto vom KomponistenHoch lebe die Freiheit! 1848, als der Freimaurer Albert Lortzing seine beeindruckende letzte Oper »Regina« schreibt, ist Revolution. Und genau die und ihre sozialen Unruhen sind der Inhalt und das Besondere dieses Werkes, das Lortzing nach seiner Frau benannte: Zwei politisch aktive Fabrikarbeiter lieben Regina, die Tochter des Fabrikbesitzers Simon. Doch sie gehören unterschiedlichen Lagern an. Der eine, Stephan, besetzt als radikaler Aufrührer die Fabrik und hält Regina in seiner Gewalt. Sie ist jedoch mit dem friedliebenderen Richard verlobt. Dieser politische Konflikt führt soweit, dass Stephan bereit ist, alle und alles in die Luft zu sprengen. Wie weit wird Regina gehen, um den Frieden wiederherzustellen?
Lortzings Revolutionsoper wurde aufgrund ihrer Brisanz lange unter Verschluss gehalten und selbst bei ihrer Uraufführung 1899 weit nach Lortzings Tod nur zensiert aufgeführt. Lortzing wusste, wie es ist, hart zu arbeiten und trotzdem nicht genug zu haben. Doch hielt die bürgerliche Künstlerfamilie um Ehefrau und Kollegin Regina und ihre vielen Kinder stets zusammen. Dieser Opern-Rarität haftet etwas Einzigartiges an, und der Wunsch nach Frieden und Freiheit könnte heute aktueller nicht sein. Die Zeitschrift »Signale« schrieb 1849 über den Träumer Lortzing und seine Oper: »›Regina‹ wird er vorläufig aufbewahren bis auf bessere Zeiten.«
Musikalische Leitung: Constantin Trinks
Inszenierung: Bernd Mottl
Bühne: Friedrich Eggert
Kostüme: Alfred Mayerhofer
Licht: Thomas Hupe
Dramaturgie: Inken Meents
In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln
ab 15 Jahren
Dauer: 2 3/4 Stunden
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Carmen
Georges Bizet
Opéra comique in vier Akten | Text von Henri Meilhac und Ludovic Halévy nach der gleichnamigen Novelle von Prosper MériméeFür Carmen ist das höchste Gut ihre Freiheit. Niemals will sie sich den Zwängen der Gesellschaft unterwerfen. Der angepasste Sergeant Don José ist fasziniert von dieser Frau, die sich einfach nimmt, was sie will. Er gibt alles für sie auf, seine Jugendliebe Micaëla, seine Stellung beim Militär und schließt sich sogar einer Schmugglerbande an. Er ist besessen von Carmen, die schon bald das Interesse an ihm verliert und dem todesmutigen Stierkämpfer Escamillo verfällt. José ist verzweifelt und will Carmen zurück, um jeden Preis. Mit seiner »Carmen« gelang Georges Bizet 1875 ein wahrer Coup. Das Stück ist bis heute eine der meistgespielten Opern aller Zeiten. Betörende Melodien und mitreißende Rhythmen treffen auf eine starke Titelheldin. Diese stellt das Gegenbild zu den passiven, sich aufopfernden Frauenfiguren dar, die die Opernwelt im 19. Jahrhundert kannte.
Musikalische Leitung: Matthias Foremny
Inszenierung: Lindy Hume
Bühne, Kostüme: Dan Potra
Kampf-Choreografie: Jochen Schmidtke
Licht: Matthew Marshall
Choreinstudierung: Thomas Eitler-de Lint
Einstudierung Kinderchor: Sophie Bauer
Dramaturgie: Nele Winter
Chor der Oper Leipzig
Kinderchor der Oper Leipzig
Komparserie der Oper Leipzig
Gewandhausorchester
In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Dauer: ca. 3 Stunden | Eine Pause
ab 15 Jahren
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Giulio Cesare in Egitto
Georg Friedrich Händel
Oper in drei Akten | Libretto von Nicola Francesco Haym nach Francesco BussaniSie hat einen schwierigen Charakter – aber eine schöne Nase ! Diese Einschätzung eines kleinen Galliers ist nur eine von vielen Legenden, die sich um die bezaubernde Pharaonin ranken. Dass Kleopatra mit ihrem Zinken den Großen ihrer Zeit den Atem raubte, war schon immer ein Geschenk für alle im Entertainment-Business, die ein Näschen für gute Stoffe hatten. Auch wenn Händels unverwüstlicher Kassenschlager den Titel des römischen Diktators trägt, hat die Ägypterin in diesem Juwel des Opern-Repertoires doch meist die Nase vorn. Sie tiriliert, bezirzt, leidet, schluchzt und triumphiert einfach zum Niederknien schön. Natürlich hat der Grand Seigneur der Klang gewordenen Emotionen, sein musikalisches Breitband-Movie vor antiker Kulisse mit allen Gerüchen des barocken Orchesterspektrums ausgestattet und vom rotzfrechen Tolomeo über den pubertierenden Rache-Engel Sesto bis hin zur elegisch schniefenden Cornelia mit großartigen Typen.
Der gefeierte Regisseur Damiano Michieletto, der nach seiner buntglitzernden Erfolgsproduktion »The Rake’s Progress« mit »Giulio Cesare in Egitto« an die Oper Leipzig zurückkehrt, hat schon in London, Moskau, Mailand und Salzburg bewiesen, dass er einen guten Riecher für packendes Musiktheater hat.
Musikalische Leitung: Rubén Dubrovsky
Inszenierung: Damiano Michieletto
Szenische Einstudierung: Gilles Rico
Bühne: Paolo Fantin
Kostüme: Agostino Cavalca
Licht: Alessandro Carletti
Lichteinrichtung: Ludovico Gobbi
Choreografie: Thomas Wilhelm
Dramaturgie: Kara McKechnie
Bühnenbildass: Gianluca Cataldo
Gewandhausorchester
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Eine Koproduktion von Théatre des Champs-Élysées (Premiere 11. Mai 2022), Oper Leipzig, Opéra Orchestre national de Montpellier und Théatre du Capitole Toulouse und Oper Rom
Die Vorstellung am 11. Jun 2023 wird als Produktion der Oper Leipzig im Rahmen der Händel-Festspiele Halle gezeigt
Alle Vorstellungen mit Einführung 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn
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Pique Dame
Peter I. Tschaikowski
Oper in drei Akten und sieben Bildern von Peter I. Tschaikowski | Libretto von Modest Tschaikowski, nach Alexander Puschkin»Entweder ich befinde mich in einem schrecklichen Irrtum, oder ›Pique Dame‹ ist wirklich die Krönung meines Lebenswerkes!«, so urteilte
Peter Tschaikowski über seine vorletzte Oper, die 1890 im Mariinski-Theater in Sankt Petersburg uraufgeführt wurde und das Publikum seither in ihren Bann zieht.
Im Zentrum steht Hermann, ein junger Offizier, der den sozialen Aufstieg schaffen und zu den Mächtigen und Reichen der Gesellschaft gehören möchte. Er ist besessen von einer geheimen Technik beim Glücksspiel. Seine Obsession wird verstärkt, als er sich in Lisa, die Enkelin einer alten Gräfin, verliebt. Um an Geld zu gelangen, versucht er die Gräfin, die den Spitznamen »Pique Dame« trägt, zu überlisten und ihr das Geheimnis der mysteriösen Spieltechnik zu entlocken. Gelingt ihm das, erwarten Hermann funkelnder Reichtum, unendliche Macht und seine große Liebe: Lisa. Während Hermann dabei alles aufs Spiel setzt, gerät er in einen Strudel aus Leidenschaft, Eifersucht und Wahnsinn.
Tschaikowskis meisterhafte Musik verleiht der Handlung eine tiefe emotionale Intensität und fängt die Tragik und Dramatik der Charaktere auf atemberaubende Weise ein. Mit stürmischen Eröffnungsklängen und fesselnden Melodien bietet »Pique Dame« eine eindringliche Darstellung von Liebe, Besessenheit und Schicksal.
Musikalische Leitung: Christoph Gedschold
Inszenierung: Lorenzo Fioroni
Bühne: Sebastian Hannak
Kostüme: Katharina Gault
Licht: Sebastian Alphons
Dramaturgie: Marlene Hahn
Einstudierung Kinderchor / Jugendchor: Sophie Bauer
Gewandhausorchester
In russischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Dauer: 3 Stunden | 1 Pause
ab 14 Jahren
Einführung 30 Min. vor Vorstellungsbeginn im Konzertfoyer.
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La Traviata
Giuseppe Verdi
Melodramma in drei Akten | Text von Francesco Maria Piave nach dem Roman »Die Kameliendame« von Alexandre DumasLiebe, Eifersucht und Tod. Was braucht es mehr zu einem gelungenen Opernabend? Nicht viel, sagen Andreas Homoki und sein Bühnenbildner Frank Philipp Schlößmann. Ihre Inszenierung von Giuseppe Verdis Kultoper ist auf das Wesentliche reduziert, sodass in den Vordergrund tritt, was wirklich zählt: große Gefühle und große Musik.
Musikalische Leitung: Christoph Gedschold / Yura Yang
Inszenierung: Andreas Homoki
Bühne: Frank Philipp Schlößmann
Kostüme: Gabriele Jaenecke
Licht: Michael Röger
Chor der Oper Leipzig
Gewandhausorchester
Empfohlen für Kinder und Jugendliche ab 15 Jahren
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Spieldauer: ca. 2 1/4 Stunden | Eine Pause
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Lauschkonzert für die ganze Familie
Relaxed Performance
Ein Konzerterlebnis für Menschen, die in ihrem Rhythmus schwingen – hier sind alle willkommen. Wenn du zwischendurch mal laut bist oder das Stillsitzen für dich zu langweilig ist, findest du hier einen Raum, in dem du die Musik auf deine Weise genießen kannst. Wir widmen uns in unseren Lauschkonzerten den Jahreszeiten und ihren einzigartigen Stimmungen. Im November feiern wir die Farben des Herbstes und die sich ankündigende Festzeit, im Februar begrüßen wir den Frühling und seine karnevaleske Weise und im Juni laden wir ein, die Wärme und Lebendigkeit des Sommers zu erleben.Komm vorbei, lausche und fühle – ganz so, wie du es brauchst.
Für alle, die ...
→ ... ein Konzert erleben wollen,
→ ... sich in Konzertsälen gewöhnlicherweise unwohl fühlen,
→ ... sich von Musik treiben lassen wollen,
→ ... laut lachen, klatschen oder schnipsen,
→ ... einen sicheren Ort für ihre Gefühle und ihren Ausdruck suchen,
→ ... Musik auf ihre Weise spüren möchten,
→ ... ihre eigene Melodie tanzen.
Alle, die ...
Und möglicherweise auch du?
→ Von 0 bis 100 Jahren
→ Gerne informieren wir Sie über das Angebot der
Relaxed Performance in einem persönlichen Gespräch,
wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme unter:
360Grad@oper-leipzig.de
Termine
Fest & (F)Lauschig: 13., 14. & 15. Nov 2025, jeweils 10:00 Uhr
Konfetti!: 20. Feb, 10:00 Uhr / 21. Feb 2026, 11:00 Uhr
Sonne, Strand & Streichorchester: 3., 4. & 7. Jun 2026, jeweils 10:00 Uhr
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Junge Oper Leipzig - für Kinder und Familien
Hast du dich schon einmal gefragt, wie Geschichten klingen, wenn sie lebendig werden? Bei uns kannst du das erleben! Wir nehmen dich mit auf eine Reise durch Musik, Tanz und Fantasie.Gemeinsam …
- zaubern wir bunte Melodien und verwandeln Stimmen in leuchtende Geschichten,
- kitzeln wir Gänsehaut-Gefühle hervor, wenn auf der Bühne Spannendes oder Berührendes passiert,
- fangen wir deine Fantasie ein und lassen sie in Bildern, Worten und Klängen lebendig werden,
- sind wir Mut-Machende, wenn du selbst auf der Bühne stehst und dein Können zeigen möchtest,
- öffnen wir die Schatztruhe der Theaterwelt, damit du hinter die Kulissen schauen kannst.
Geh mit Hexe Hillary in die Oper, flieg mit Peter Pan durch die Lüfte oder finde heraus, wer die Ente denn nun wirklich entführt hat … Wir freuen uns auf dich und deine Fantasie! Treffpunkt: zwischen Holles Wolkenfeldern und den tausend Sternlein – hier bist du richtig!
Dein Team der Jungen Oper Leipzig
Junge Oper Leipzig - für Kinder und Familien bewerten:
Bewertungen & Berichte Junge Oper Leipzig - für Kinder und Familien
Oper Leipzig
Die Oper Leipzig bildet das Dach für ein Drei-Sparten-Haus bestehend aus Oper, Leipziger Ballett und der Musikalischen Komödie. Verortet im Opernhaus (Oper & Leipziger Ballett) im Zentrum Leipzigs und im Haus Dreilinden (Musikalische Komödie) im Stadtteil Lindenau, steht sie in der Tradition von mittlerweile fast 320 Jahren Musiktheaterpflege in Leipzig.Oper Leipzig bewerten:
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- Morgen: Romeo und Julia
- Premiere: Tannhäuser
- Premiere: Next Generation
- Liederabend Piotr Beczała
- Un ballo in maschera
- open space stimme
- open space tanz
- Führung Bühnentechnik
- Mit Squillo ins Zauberland Oper
- Familienführung Opernhaus
- Ballett-Führung mit Mini-Workshop
- Führung Maskenbildnerei
- Kinderopernorchester
- Werther
- Juan Diego Flórez: «Canzone d'Opera»
- Führung Kostümabteilung
- Nachtträume
- Così fan tutte
- Galakonzert des Internationalen Opernstudios
- 7. Philharmonisches Konzert: Tugan Sokhiev
- Das Opernhaus der Stadt Zürich
- Heute: Les Pêcheurs de perles
- Morgen: Siegfried
- Matinee der Ballettakademie
- Eugen Onegin

- Carmen

- Götterdämmerung
- Das Rheingold
- Die Walküre
- Manon
- Animal Farm
- Kammermusik der Wiener Philharmoniker
- Così fan tutte

- Il Trittico
- Die Zauberflöte
- Studiokonzert
- Ballett-Gala 2026
- Online-Shop der Wiener Staatsoper
- eines der international bedeutendsten Opernhäuser
- Heute: Die tote Stadt
- Morgen: Das offene Foyer
- Premiere: Der Troubadour
- Die Hochzeit des Figaro
- Offenes Training Ballett
- Verwandlungen
- An den Rändern wird es hell
- Homo Oeconomicus
- Tanzworkshop: Lebt bewegt
- Der Barbier von Sevilla
- Anything Goes
- Poetry Slam: Macht Worte!
- Poetry Slam: Macht Worte! - Gold
- Schwanensee. Rotbarts Geschichte
- Das Niedersächsische Staatstheater Hannover ist ein Mehrspartentheater in Hannover
- Morgen: Henry Schneidewind - Graffiti-Workshop
- Make it Pop!

- Watch Out! für Jung und Alt
- HELLERmoves mit Miller de Nobili
- LIGNA: A Room without Walls
- farbLAB: Begegnungen
- Lotte Mueller: BEYOND THE END OF YOUR NOSE
- RambaZamba Theater:
The Rocky Horror Drag Show

- tanzmainz & Moritz Ostruschnjak:
Trailer Park

- Polymer DMT / Fang Yun Lo: Als ich in Deinem Alter war
- Tjimur Dance Company: X aiwan Utopia
- Taiwanischer Markt
- Ljuzem Madiljin/Tjimur Dance Theatre: Ljuzem’s Walk
- Studio Urbanistan: Spulen
- Ioannis Mandafounis & Thomas Bradley: Here is There
- Oper von Elena Langer: The Lion's Face
- Feature Ring mit David Bay
- Podcast from HELL
- HELLERAU - 360°-Ansicht
- Ein Ort für zeitgenössischen Tanz, Neue Musik, Theater, Performance, Bildende Kunst und Neue Medien.
- Heute: Maria Stuart

- Morgen: A Midsummer Night's Dream (Ein Sommernachtstraum)

- Premiere: La Traviata
- Die italienische Operngala
- Der Graf von Monte Christo
- Die Schwäne

- Süßer Vogel Jugend
- Amor / Absicht
- Tanz Unlimited
- Heartship
- Toxische Männer

- Schauspielclub
- Operettencafé
- Gewölk
- 3-D-Rundgang
- U:DREI – Podcast für Theater, Kultur und Leben
- größte und traditionsreichste Kultureinrichtung Münsters mit fünf Sparten: Musiktheater, Schauspiel, Tanztheater, Konzert und Jungem Theater
- Heute: Echtzeitalter

- Morgen: Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui

- Uraufführung: I WANNA CONTACT THE LIVING - Das Gespenstische von Canterville
- Premiere: Italienische Nacht
- Christiane Rösinger: "The Joy of Ageing"
- Fischer Fritz

- Pioniere in Ingolstadt

- Caligula

- Trauer ist das Ding mit Federn

- Frankenstein oder: Schmutzige Schöpfung

- Der blinde Passagier

- Lichtspiel

- Glaube Liebe Roboter

- Rocko Schamoni
- Appropriate (Was sich gehört)

- Volksshow #26
- Felix Krull

- Auf der Greifswalder Straße
- The Lobster

- Der Besuch der alten Dame

- Der Brandner Kaspar und das ewig' Leben
- Was ihr wollt

- ELEKTRA - 750 PS Vergangenheitsüberwältigung

- U20 Poetry Slam
- Don Karlos

- Die Nashörner

- Tide

- Der zerbrochne Krug

- Offene Wunde

- Über Menschen

- #ActNow meets TUSCH
- Mut
- Das Haus versteht sich als Volks-Theater.
- Heute: Der kleine Horrorladen

- Premiere: Carmen
- SIX

- Sister Act

- Die Weiße Rose

- Monika Gruber – Es huift ja nix
- Der Fall Wagner
- all you need is love!
- Zauberflöte – Das Musical
- MERVEnzusammenbruch
- Freundschaft Minus
- FACK JU GÖHTE – Das Musical
- FARIN URLAUB übers Reisen
- Das Café am Rande der Freundlichkeit
- Tara-Louise Wittwer - Alpha Maus Tour 2026
- Disney: Der Glöckner von Notre Dame
- Romeo & Julia – Liebe ist alles
- Deutschlands größtes Gastspieltheater
- Heute: Deutschland, Deutschland unter anderem
- Morgen: Deutsche Symphonie (Premiere)
- The whole and its parts
- School of Rock
- Aida

- RAVE

- Zornfried
- tHE bAD / Shuv

- Die Fledermaus
- Das Staatstheater Kassel versteht sich als ein moderner Theaterbetrieb, der sich gleichermaßen der Tradition wie der Moderne verpflichtet fühlt.
- Heute: Wax Traders
- Premiere: DAS CAFÉ AM RANDE DES WAHNSINNS
- Premiere: SHALL I COMPARE THEE TO A SUMMER'S DAY
- Shosha - Die Geschichte eines jüdischen Hundes mit Tamara Stern
- Die Bühnentode meiner Mutter
- Ein Sommernachtstraum
- Das Vorarlberger Landestheater Bregenz bietet hochwertige Produktionen von sowohl klassischen als auch zeitgenössischen Stücken.
- Morgen: Rollenwandel: Schiff der Träume (Premiere)
- Premiere: Münsterplatz Open Air 2026:
Leonce und Lena

- Emil und die Detektive
- Haus Blaues Wunder

- Wohin der Wind uns trägt
- Frau sein im Iran unter dem Mullah Regime
- Weltgeflüchtetentag 2026
- SÜDKURIER Mittagstreff: Heimat Hafner - Wie kann es gelingen?
- LET‘S ALLY FORUM
- Der Kirschgarten

- LET‘S ALLY - Eröffnung & Frühstück
- Come as you are
- Öffentliche Probe: WellenbrecherClub
- DA.SEIN
- Platz nehmen
- Der Feuervogel – die Reise geht weiter
- mir wäre so wohl wenn wir zusammenkommen könnten
- Party für alle
- Spielzeitfrühstück Nr. 19
- vollMond: The last Dinner
- Fachtagung | Theater hinter Gittern
- Man kann die Wahrheit nicht erzählen
- Die Kinder

- Theater der Stadt Konstanz
- Heute: Fabian oder Der Gang vor die Hunde
- Morgen: Die Möwe
- Premiere: Drosseln
- Uraufführung: NEW HAMBURG: Veddelogie To Go
- Blick hinter die Kulissen
- Herr Puntila und sein Knecht Matti

- Das Bildnis des Dorian Gray
- Alles auf Anfang!
- alphabet
- Das große Heft
- Chorlabor
- Ein Sommer in Niendorf
- Hundeherz
- Bernarda Albas Haus

- BACKSTAGE Jugendclub-Festival 2026
- Am Ende Beton.
- Vergissmalnicht und anderes Unkraut
- Würde gerne positiver sein!
- Vampire’s Mountain
- Zwischen den Wimpernschlägen
- Da habe ich leider schon einen anderen Termin
- Stadt der Kinder
- Moonside of the dark
- Poetry Slam Finale
- Bisscounter
- ANTHROPOLIS II: Laios

- Tante Esther late ein!
- Virtueller Rundgang
- Der Zuschauerraum des Schauspielhaus zählt zu den schönsten Theaterräume Deutschlands.
- Morgen: Thomas Mann: Mario und der Zauberer
- Adam Schaf hat Angst
- BABA ISSUES von Tessniem Kadiri
- Das Theater Unter den Linden
- Das THEATER IM PALAIS BERLIN ist ein musikalisches Salontheater, das sich im historischen Palais am Festungsgraben mitten in Berlin vor allem den Themen und Geschichten rund um die Hauptstadt widmet.
- Odertal-Festspiele „Sommer am Fluss“
- Alex Christensen & Friends
- Kino unterm Sternenhimmel: Michael
- Rebel Monster - Volbeat Tribute
- Kino unterm Sternenhimmel: 50 Jahre Roland Kaiser - Ein Leben für die Musik
- Deutsche Rocklegenden - Die Originalbands der 60er Jahre
- Taschenlampenkonzert 2026 - Open Air
- Wenzel & Band Open Air: Ich lebe gern
- Kino unterm Sternenhimmel: Song Sung Blue
- BOUNCE: Bon Jovi Tributeband
- Kino unterm Sternenhimmel: Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
- X-Perience - Electro Pop Sommer Open Air
- Schiller - Sommerklang - Open Air 2026
- Forced To Mode - The Devotional Tribute To Depeche Mode
- Veranstaltungsangebote aus Theater, Unterhaltung und Veranstaltungsservice im Nordosten Brandenburgs.
- Heute: Das Glaubenstribunal (Eröffnung)
- Wallden
- Quadra 16
- Dark Noon
- Repertório N.1
- Kino der Republik
- Vampire's Mountain
- Mythical Ark: Dialectics Of Departure: Anchoring Babel
- Mōdraniht. Songs of Winter War
- 9/11 Frames per Second
- Transmythical
- Kassandra - or Songs of the Canaries
- Das tragische Schicksal der Sonate Nr. 2
- БУРЯТА The Tempest
- Credere alle Maschere
- Mythen des Alltags
- Juggle & Hide
- Clap & Slap
- SEPPUKU EL FUNERAL DE MISHIMA o el placer de morir
- La Parabole du Seum
- DORA ILI KO ĆE DA PROŠIVA PRSLUKE?
- Parsifal
- Doppelgänger / Doppelganger
- 埋火 / Sleeping Fires
- Götterdämmerung
- Mythical Ark: Gretchenfrage
- De Keersmaeker, Mriziga, Beyer / Rosas, A7LA5, Incogniti (BE & BE/MA & FR): Il Cimento dell’Armonia e dell’Inventione
- Christos Papadopoulos (GR): My Fierce Ignorant Step
- Trisha Brown Dance Company with Merce Cunningham Trust (US): Dancing with Bob: Rauschenberg, Brown & Cunningham Onstage
- Voetvolk / Lisbeth Gruwez & Maarten Van Cauwenberghe (BE): Tempest
- Wim Vandekeybus / Ultima Vez (BE): What the Body Does Not Remember
- Louise Lecavalier / Fou Glorieux (CA): danses vagabondes
- Wim Vandekeybus / Ultima Vez (BE): Void
- Tao Ye / TAO Dance Theater (CN): 16 & 18
- Cie. Maguy Marin (FR): MAY B
- Grace Tjang / Needcompany (ID/BE & BE): The Garden of Earthly Disquiet
- Tao Ye / TAO Dance Theater (CN): 13 & 14
- Compagnie Non Nova – Phia Ménard (FR): nocturne (Parade)
- Bill T. Jones X Raja Feather Kelly (US): The (a) Point Between 2 (or more) Confessions
- Leïla Ka (FR): Maldonne
- Eun-Me Ahn (KR): Post-Orientalist Express
- Eun-Me Ahn (KR): North Korea Dance
- Compagnie Amala Dianor / Kaplan (FR): Underflow
- Heute: Alex Kristan - 50 Shades of Schmäh
- Peter Filzmaier & Armin Wolf
- Michael Niavarani - HOMO IDIOTICUS 2.0
- Mogli - Das Dschungelbuch
- Bodo Wartke
- Venus & Jupiter
- Stermann / Grissemann
- Gernot Kulis
- Michael Mittermeier
- Harry G
- Hazel Brugger
- Barbara Blaha
- Malarina
- Berni Wagner
- Ringlstetter & Zinner
- Martin Spengler & die foischn Wiener*innen
- Norbert Schneider
- Single Bells
- Lydia Prenner-Kasper
- Dr. Bohl
- Omar Sarsam
- Musicalstars im Park
- Martina Schwarzmann
- Stefanie Reinsperger
- Philipp Hochmair
- Thomas Mraz
- Benedikt Mitmannsgruber
- Kernölamazonen
- Sommernachtstraum
- Andreas Vitásek
- Maschek
- Martin Frank
- Manuel Rubey & Simon Schwarz
- Toxische Pommes
- Paul Pizzera, Gabi Hiller & Philipp Hansa