HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste zählt zu den wichtigsten internationalen Zentren der zeitgenössischen Künste in Deutschland und Europa. Seit Juli 2018 ist Carena Schlewitt Intendantin. Mit jährlich rund 350 Veranstaltungen agiert HELLERAU als interdisziplinäres Koproduktions- und Gastspielhaus und bietet den zeitgenössischen Künsten Tanz, Theater, Performance, Neue Musik, Medienkunst und Bildende Kunst Räume für Produktion und Präsentation. Fester Bestandteil ist das biennal stattfindende Festival Dresdner Tage der zeitgenössischen Musik. HELLERAU. Die Dresden Frankfurt Dance Company ist Company in Residence.
Zur Geschichte:
HELLERAU wurde 1911 als Festspielhaus und Bildungsanstalt für Rhythmik nach den Visionen des Wegbereiters der modernen Architektur Heinrich Tessenow und des Musikpädagogen Émile Jaques Dalcroze erbaut. Als kulturelles Zentrum der ersten deutschen Gartenstadt zog der legendäre Bau bis 1914 Künstler aus ganz Europa nach Hellerau, unter ihnen Rilke, Kafka, Diaghilew, Van de Velde, Kokoschka, Gropius, Van der Rohe, Werfel, Busoni, Milhaud, Le Corbusier, Nolde und Stefan Zweig.
Kontakt
HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Karl-Liebknecht-Str. 56 D-01109Dresden
Vorverkauf über das Besucherzentrum im Seitengebäude West
Di, Do, Fr 11 – 18 Uhr
Mi 11 – 16 Uhr
Sa 13 – 18 Uhr
So/Feiertag (01.04. – 31.10.) 11 – 16 Uhr
Telefon: +49 351-264 62 46
Email: ticket@hellerau.org
Bewertungschronik
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Nov 13
Dez 13
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Bewertungen & Berichte HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste
2Stream
Zeitgeist Tanz
Dresden Frankfurt Dance Company (DE)
Onlinestream | Mit Choreografien von William Forsythe, Marco Goecke und Jacopo Godani
Jacopo Godani und die Dresden Frankfurt Dance Company präsentieren mit ZEITGEIST TANZ ab dem 29. April 2021 ein Programm mit einzigartigen zeitgenössischen Choreografien. Gezeigt werden zwei Weltpremieren von Jacopo Godani und Marco Goecke.
Für seine neue Kreation mit der Dresden Frankfurt Dance Company Good Old Moone arbeitet Marco Goecke zur Musik von Patti Smith. „Wenn ich an diese Arbeit denke, träume ich vom Gefühl eines Mittelpunkts, der alles erklärt. Jedes neue Werk ist auch die Suche nach einer Begegnung mit jemandem“, sagt Goecke.
Die neue Kreation Hollow Bones von Jacopo Godani präsentiert experimentelle Formen des Spitzentanzes im Rahmen einer choreografischen Live-Komposition. Visuelle Effekte, Sound und Tanz vermischen sich, produziert und gelenkt allein durch die Tänzer:innen der Company, auf der Bühne zu einem Gesamtwerk.
Online-Stream
Die Dresden Frankfurt Dance Company präsentiert die beiden Weltpremieren Hollow Bones von Jacopo Godani und Good Old Moone von Marco Goecke im Online-Stream.
Ort
HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste
Karl-Liebknecht-Str. 56
D-01109 Dresden
Online
29.04.21, 15:53, Kulturnator Auch Forsythe Choreographien wieder zu sehen
Es ist erfreulich zu den wunderbaren Choreographien von Jacobo Godani auch wieder die, nennen wir sie Klassiker, von William Forsythe zu sehen. Immerhin hieß die Company mal Forsythe Company.
1Film
Dennoch – zur Lage der Freien Künste
Janina Möbius
Der Dokumentarfilm „Dennoch – zur Lage der Freien Künste“ in der Regie von Janina Möbius vermittelt äußerst lebendig die künstlerische Bandbreite, Vielfalt der Formen und Formate, die inhaltliche und auch emotionale Stärke der freien Darstellenden Künste landauf und landab. Der Film selbst ist ein künstlerisches Erlebnis und zieht die Zuschauer:innen hinein in das Feld der performativen Künste. Auf großer Leinwand werden Positionen von Künstler:innen, freien Ensembles und Kollektiven erlebbar und es kommen Kurator:innen und künstlerische Leitungen verschiedener Produktionsorte sowie Festivals zu Wort. Dabei geht es auch um die aktuellen Herausforderungen und Transformationen für die Arbeit der freien Darstellenden Künste und um ihre Zukunft.
Dauer: 1 Std.
Wir laden Interessierte, Akteur:innen der freien Darstellenden Künste und Kulturwirtschaft zu einem Filmabend mit anschließendem Gespräch und Austausch ein.
Im Anschluss Gespräch über die Lage der freien darstellenden Künste in Dresden und der Region.
Produktion: Medea Film Factory im Auftrag des Fonds Darstellende Künste. Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
Dauer: 1 Std. 30 Min.
Eintritt frei
Ort
HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste
Großer Saal Karl-Liebknecht-Str. 56
D-01109 Dresden
Ein Bildender Künstler kann auch mal zwei Jahre im stillen Kämmerlein arbeiten und danach wieder mit den so geschaffenen Werken in die Welt treten. Darstellende Kunst forder zwingend Rezipienten. Das ist ein Ding der Unmöglichkeit bei geschlossenen Häusern. Und es schafft Zukunftsängste. Denn auch das was nun ansteht mit der zu erwartenden Sparpolitik wird die Lage gewi0 nicht vereinfachen.
2Gespräch
HELLERAU am Apparat
Telefonsprechstunde für alle
Im letzten Jahr konnten im Rahmen von „ HELLERAU am Apparat“ durch den Hörer oder das Handy zahlreiche Fragen zu HELLERAU, dem Programm oder Dingen, die ihr euch schon immer über uns gefragt habt, beantwortet.
Ab Februar habt ihr nun nicht nur das Team von HELLERAU an der Strippe, sondern auch Choreograf:innen, die im jeweiligen Monat auf der Bühne von HELLERAU ein Stück zeigen.
Jeden ersten Mittwoch sind Choreograf:innen aus dem Programm des aktuellen Monats in HELLERAU telefonisch erreichbar und freuen sich auf Fragen und Anregungen jeder Art.
01.02.23, 16:54, Dresden-Blog Wer nicht fühlen kann muß hören
Es war nicht alles schlecht an Corona. Man hat am eigenen Leib gespürt, wie sehr man Kultur braucht, wie sehr man sie vermißt. Damals ging vieles nur berührungslos, aber nicht kontaktlos. Warum nicht mal miteinander telefonieren? Und das gilt ja auch jetzt noch. Es fehlt in der Kommunikation mit einer Kultureinrichtung häufig der Rückkanal. Der Zuschauer schaut, was halt so auf der Bühne geschieht. Hellerau hat meist viel zu sagen. Und so kann Hellerau auch zu hören.
01.02.23, 16:52, Dresden-Blog Wer nicht fühlen kann muß hören
Es war nicht alles schlecht an Corona. Man hat am eigenen Leib gespürt, wie sehr man Kultur braucht, wie sehr man sie vermißt. Damals ging vieles nur berührungslos, aber nicht kontaktlos. Warum nicht mal miteinander telefonieren? Und das gilt ja auch jetzt noch. Es fehlt in der Kommunikation mit einer Kultureinrichtung häufig der Rückkanal. Der Zuschauer schaut, was halt so auf der Bühne geschieht. Hellerau hat meist viel zu sagen. Und so kann Hellerau auch zu hören.
Neue Musik
Happy New Ear:
Asasello Quartett X 3D-Audio
Für viele Musiker*innen im Bereich klassischer Konzerte sind cross-mediale Gestaltungsmittel in Kompositionen oder bei der Inszenierung von Konzerten noch ungewohnt, während aktuelle Komponist*innen bereits ganz selbstverständlich digitale Medien und XR-Techniken verwenden. Bei der Vorbereitung und Durchführung von Proben und Konzerten entstehen dadurch zunehmend problematische Situationen, die durch gute Vorbereitung, Einführung und sensible Vermittlung vermieden werden können. Die Komponist*innen Prof. Michael Beil und Prof. Brigitta Muntendorf haben deshalb ein Projekt konzipiert, das diese Thematik mit verschiedenen professionellen Partnerninstitutionen, Künstler*innen und Studierenden der Hochschule für Musik und Tanz Köln erforscht, weiterentwickelt und zur Diskussion stellt. Bei der Stiftung Innovation in der Hochschullehre konnten für einen Zeitraum von vier Semestern erfolgreich Mittel eingeworben werden, die u.a. Kompositionsaufträge, komplexere Probenprozesse und eine Publikation ermöglichen.
In HELLERAU werden sieben Studierende der Klassen Beil und Muntendorf für die Musiker*innen des Asasello-Quartetts Kompositionen entwickeln, die für solistische oder Ensemble-Konstellationen in Kombination mit 3D-Audio-Techniken konzipiert sind.
Komponist*innen: Aline Sarah Müller, Szymon Wójcik, Andres Quezada, Eftychios Vittorakis, Tiago Jose Fialho Jesus, Joan Tan Jing Wen, Adrian Laugsch
Künstlerische Leitung: Brigitta Muntendrof, Michael Beil
Musiker*innen: Asasello-Quartett: Rostislav Kozhevnikov (Violine), Barbara Streil (Violine), Justyna Sliwa (Viola), Teemu Myöhänen (Cello)
Ton: Jacqueline Butzinger, Simon Spillner
Ein Projekt der Hochschule für Musik und Tanz Köln mit Unterstützung der Stiftung „Innovation in der Hochschullehre“
ca. 1 Std. 30 Min., mit Pause
Deutsch, Englisch
Publikumsgespräch im Anschluss
24/16 €
Happy New Ear:
Asasello Quartett X 3D-Audio bewerten:
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Bewertungen & Berichte Happy New Ear:
Asasello Quartett X 3D-Audio
Foto: Thomas Nitz
Musik
Feature Ring mit Pigor
Unter Franken gibt es das Sprichwort: „Fünf Minuddn depperd gstelld spard d’r ofd a Stund Ärberd.“ Unterfranke Thomas Pigor macht sich gern die Stunde Arbeit mit seinen geistreich beobachteten Texten. Irrsinnig produktiv schreibt er Revuen, Musicals, Operetten und Librettos sowie deutschsprachige Bearbeitungen von komischen Oratorien, zum Beispiel „Das Leben des Brian“. Das Leben des Pigor war schon früh vom Dasein als Straßenmusikant im Duo Knacko und Konfetti geprägt. Unbekannt ist, ob als Knacko oder als Konfetti. Diese und andere Fragen werden im Bühnen-Gespräch zu klären versucht. Das Ring Trio setzt dem Wortjongleur den musikalischen Kontrapunkt aus Italo-House, Noise und Polka. Was daran Zirkus, Theater, Improvisation oder das unterschätzte Genre Kleinkunst ist, das entscheidet immer noch die Schar im Saal!
Dauer: ca. 2 Std., mit Pause
Deutsch
Diese Veranstaltung findet im Societaetstheater statt.
„Dearest Home”, „An Untitled Love”, „If we were a Love Song”, „Ne Me Quitte Pas“– schon die Titel seiner Werke klingen wie eine Liebessong-Compilation. Der US-amerikanische Choreograf Kyle Abraham verbindet in seiner Arbeit Ballett, Modern Dance und urbane Tanzstile zu einzigartigen Bewegungswelten. „Hope is a Movement“ – dieser Satz ist zugleich Programm und Reflexionsraum seiner Kunst. Aus dem Social Dance kommend, hat Abraham einst House in Clubs getanzt. Heute choreografiert er für renommierte Companys wie das New York City Ballet oder das Royal Ballet London und arbeitete mit Künstler*innen wie Sufjan Stevens und Beyoncé. Daneben entwickelt er Werke mit seiner eigenen Company A.I.M by Kyle Abraham, die im intensiven Dialog mit der Musik des 21. Jahrhunderts stehen und den spezifischen Erfahrungen Schwarzer US-Amerikaner*innen Raum geben.
Zum 20-jährigen Jubiläum von A.I.M präsentiert Kyle Abraham gemeinsam mit zwölf Tänzer*innen und zwei Musiker*innen einen Mixed-Bill-Abend mit einer Premiere und drei herausragenden Repertoirestücken.
In „2x4“ treten vier Tänzer*innen und zwei Baritonsaxofone in einen intensiven Dialog zwischen Nähe, Kraft und Fürsorge. „Dearest Home (Excerpt)“ ist ein poetisches Stück über Liebe, Sehnsucht und Verlust. Das Solo „Show Pony“ reflektiert Sichtbarkeit, Rollenbilder und Selbstwahrnehmung. Und in der neuen Ensembleproduktion „Meditation Reprise“ verbindet Abraham seine tänzerischen Ursprünge mit privaten und kollektiven Erinnerungen. HELLERAU zeigt dieses Stück in Zusammenarbeit mit dem Festival REAL DANCE Hannover als Weltpremiere.
Ein Eröffnungsabend, der kollektiver Hoffnung Bewegung verleiht.
Kyle Abraham, gefeierter Choreograf und künstlerischer Leiter von A.I.M by Kyle Abraham, präsentiert seit 2006 seine Werke international. Er ist Olivier-Award-Nominierter (2025) und Preisträger zahlreicher Auszeichnungen, darunter der National Dance Critics Award (2024), Dance Magazine Award (2022), Princess Grace Statue Award (2018), Doris Duke Award (2016) und das MacArthur Fellowship (2013). Abraham schuf Werke für führende Kompanien wie das American Ballet Theatre, Alvin Ailey American Dance Theater, das New York City Ballet und das Royal Ballet. 2024 feierte er Erfolge mit „Cassette Vol. 1“ (Hamburg), „Mercurial Son“ (ABT) und „Dear Lord, Make Me Beautiful“ (Park Avenue Armory). Er ist Professor an der USC Glorya Kaufman School of Dance und Mitglied der American Academy of Arts and Sciences.
Ablauf
1 2x4
2 Dearest Home (Excerpt)
3 Show Pony
4 Meditation Reprise (Premiere)
ca. 1 Std. 30 Min.
ohne Sprache
29/19 €
Termine
Fr 23.1.2026, 20:00 | Ticket
Sa 24.1.2026, 20:00 | Ticket
Ort
HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste
Großer Saal Karl-Liebknecht-Str. 56
D-01109 Dresden
Bewertungen & Berichte A.I.M by Kyle Abraham:
Mixed Bill
Performance
go plastic company:
RAU(E)NÄCHTE
Ein bewegtes Hörstück
Zwischen dem letzten und dem ersten Atemzug des Jahres – dort, wo Zeit durch die Ritzen fällt und Gewissheiten schwanken – verorten wir „RAU(E)NÄCHTE“. Die neue Produktion der go plastic company entfaltet eine vielschichtige Landschaft aus Klang, Körper und Erzählung, inspiriert von den zwölf geheimnisvollen Nächten zwischen den Jahren.
Die Raunächte – einst Bräuche, Aberglaube, Schutzrituale – sind heute Projektionsfläche, Resonanzraum, kulturelles Gedächtnis. „RAU(E)NÄCHTE“ fragt nach dem Potenzial dieses Zwischenraums: Was bleibt, wenn der Lärm verstummt? Was hören wir, wenn wir lauschen?
Zwölf Figuren – entwickelt aus mythologischen, regionalen, queer-feministischen und popkulturellen Fragmenten – nehmen in zwei Erfahrungsräumen Gestalt an: als begehbare Installation und als klingende, fühlbare Spurensuche entlang einer performativen Tafel. Körper werden zu Archiven, Stimmen zu Trägern von Erinnerung, Bewegung zu Ritual.
Die Inszenierung verwebt zeitgenössischen Tanz mit Hörkunst und Installation – barrierefrei und multisensorisch erfahrbar. Sie öffnet Räume für blinde und sehbeeinträchtigte Menschen ebenso wie für ein Publikum, das sich auf andere Formen der Wahrnehmung einlassen will.
„RAU(E)NÄCHTE“ ist keine Nacherzählung, sondern eine Einladung: zum Innehalten, zum Spüren, zum kollektiven Lauschen.
Die go plastic company ist ein freies, interdisziplinäres Kollektiv, das regional, bundesweit und international in verschiedenen Partnerschaften arbeitet. go plastic wurde mit dem Arras Preis (2013) und Dresdner Kunst- und Wissenschaftspreis (2017) ausgezeichnet. Die Company erhielt 2020 das Recherche-Stipendium „RELOAD“ der Kulturstiftung des Bundes sowie die Strukturförderung „TANZPAKT RECONNECT“ (2021-23).
Performance: Cindy Hammer, Pernille Sonne, Momo F. Tanner
Autor*innenschaft: Cindy Hammer, Susan Schubert, Pernille Sonne, Momo F. Tanner
Choreografie & Regie: Cindy Hammer, Susan Schubert, Momo F. Tanner
Produktions Dramaturgie go plastic company
Musik & Sounddesign: Johannes Till, Johannes Gerstengarbe, go plastic company
Aufnahmeleitung & Mastering: Johannes Gerstengarbe (Ballroom Studios)
Stimmen & Sprecher*innen: Aïsha Konate, Annedore Bauer, Aziza Bou, Alma Schuster, Cindy Hammer, Matthias Wagner, Hannah Adomat, Johannes Gerstengarbe, Momo F. Tanner, Pernille, Sonne, Susan Schubert
Lichtdesign: Martin Mulik
Stage Sound Koordination: Christian Döpping
Ausstattung & Material: go plastic company in Kooperation mit Studierenden der HfBK Dresden
Technische Direktion: Benjamin Henrichs
Artwork, Foto, CI: Stephan Tautz
AD Beauftragte: Pernille Sonne
PR & ÖA: Thomas Natzschka
Social Media: Lea Schweinfurth
ca. 1 Std. 30 Min.
Deutsch
Integrierte Audiodeskription mit Tastführung um 19:00 Uhr. Anmeldung unter: barrierefrei@hellerau.org
Geeignet für all ab 12 Jahren
21/14 €
Eine Produktion der go plastic company in Koproduktion mit LOFFT - DAS THEATER und HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Gefördert von der Landeshauptstadt Dresden Amt für Kultur und Denkmalschutz. Gefördert von der Kulturstiftung des Freistaat Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts. Gefördert von der Stadt Leipzig - Kulturamt.
Unterstützende: Ballroom Studios, minor pole e.V., TENZA, Pathos München, Schwere Reiter.
Termine
Do 29.1.2026, 20:00 | Ticket
Fr 30.1.2026, 20:00 | Ticket
Sa 31.1.2026, 20:00 | Ticketund weitere Termine
Mi 4.2.2026, 20:00 | Ticket
Do 5.2.2026, 11:00 | Ticket
Ort
HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste
Kleiner Saal Karl-Liebknecht-Str. 56
D-01109 Dresden
Bewertungen & Berichte go plastic company:
RAU(E)NÄCHTE
Tanz
Dresden Frankfurt Dance Company:
Byways
Der Tanz der DFDC ist ebenso sehr mit dem klassischen Tanz verbunden, wie mit anderen Entwicklungen der zeitgenössischen Tanzgeschichte. Der Doppelabend „Byways“ kombiniert ein Stück von Ioannis Mandafounis, mit dem er in die Tanzgeschichte eintaucht, und ein neues Werk von Rosalind Crisp, die international dafür bekannt ist, wie sie die Konventionen von Tanzaufführungen aufbricht.
„Eins vor, zwei zurück“, Ioannis Mandafounis
So sehr Ioannis Mandafounis von den Innovationen der Tanzimprovisation der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts beeinflusst ist, so sehr ist sein künstlerischer Weg doch auch der eines Balletttänzers. Um diesem doppelten Erbe Tribut zu zollen, kreiert er ein neues Werk für eine kleine Besetzung, das die klassische Tanztechnik mit der Entwicklung der Tanzimprovisation und seiner eigenen Methode der Live-Choreografie kontrastiert. Tänzer des Ensembles treffen dafür auf den Tänzer Jón Vallejo, Erster Solist des Semperoper Ballett. Es geht tief hinein in die Tanzgeschichte und auch in die Lebensgeschichte eines Tänzers. Die Leidenschaft, der Biss, die Ausdauer, der Glamour, die Zweifel, die Triumphe und die Verletzungen – es ist alles fiktiv und alles ist wahr.
„Seen Unseen“, Rosalind Crisp
Rosalind Crisps künstlerische Leidenschaft ist es, mit kompositorischen Mitteln Bewegungen zu „vergessen“ und stattdessen zu zeigen, wie sie sich immer wieder neu bilden können, wenn sie von festgelegten Mustern und Bedeutungen befreit werden. Sie arbeitet mit der ständigen Veränderlichkeit, die mit der Realität unserer materiellen Körper verbunden ist – und die immer deutlicher eine Welt widerspiegelt, die dabei ist, sich aufzulösen. Ihre kompositorischen Mittel laden die Tänzer*innen dazu ein, diese ständige Veränderung aufzunehmen, nachzubilden und zu vermitteln.
Es geht ihr dabei nicht um das psychologische Erleben, sondern um den Körper. Ein Prinzip, das diese Verletzlichkeit ermöglicht, ist, sich an den Übergängen aufzuhalten, in denen etwas weder das eine noch das andere ist. So richtet sich die Aufmerksamkeit des Publikums darauf, wie Bewegung entsteht, und nicht auf die einzelnen Bewegungen. In Crisps Praxis sind Brüche ebenso gültig und wichtig wie der Flow. Das Werk wird in einem Setting präsentiert, in dem das Publikum sich im Raum bewegen und den Tänzer*innen nahekommen kann. Der Pianist und Komponist Frédéric Blondy wird live improvisieren und den Tanz mit seinem ebenso körperlichen Klavierspiel bereichern.
Die Dresden Frankfurt Dance Company ist ein zeitgenössisches Tanzensemble unter der künstlerischen Leitung von Ioannis Mandafounis. Sie verbindet Tanztradition mit neuen Perspektiven und entwickelt Choreografien, die Menschen inspirieren und für Tanz begeistern. Grundlage ist eine eigene Methodik, die es den Tänzer*innen ermöglicht, jede Aufführung live neu zu gestalten. So entsteht ein kollaborativer Prozess, der individuelle Künstler*innen stärkt und das Publikum direkt einbezieht.
ca. 1 Std. 40 Min. mit Pause
Englisch
Im zweiten Teil kann das Publikum sich frei zwischen den Tänzer*innen bewegen. Es werden Sitzmöglichkeiten angeboten.
Hinweise zu sensorischen Reizen und potenziell sensiblen Inhalten werden am Tag der Premiere auf der Webseite und bei der Veranstaltung vor Ort kommuniziert, denn in unserem kreativen Prozess entsteht oft bis zum letzten Tag noch etwas Neues. Wenn Sie vorab weitere Informationen benötigen, schreiben Sie uns gerne unter info@dfdc.de.
Termine
Fr 6.2.2026, 20:00 | Ticket
Sa 7.2.2026, 20:00 | Ticket
So 8.2.2026, 16:00 | Ticketund weitere Termine
Do 12.2.2026, 20:00 | Ticket
Fr 13.2.2026, 20:00 | Ticket
Sa 14.2.2026, 20:00 | Ticket
So 15.2.2026, 16:00 | Ticket
Ort
HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste
Großer Saal Karl-Liebknecht-Str. 56
D-01109 Dresden
Ein „Lehn dich zurück“ auf Kopfnicker-Beats: Charmant und gelassen verbreitet die Dresdner Rapperin La Rey gute Vibes mit ihrer Musik. Hinter diesem Feelgood-Boom-Bap steckt jedoch mehr als ein Dauergrinsen in der Hängematte. La Rey erzählt persönliche Geschichten, lässt Ängste und Verletzlichkeiten zu und scheut sich nicht davor, die großen Themen aus Gesellschaft und Politik anzusprechen.
La Rey ist Rapperin und Sängerin aus Dresden und steht seit 2021 für empowernden, positiven Hip-Hop. Ihre Musik bewegt sich zwischen tiefgründig und tanzbar, persönlich und politisch. Sie tritt solo, mit DJ Miss Hyde und Backup-Rapperin KeemiKaze, mit dem Trio The Beatexplorers oder mit der Dresdner Brass-Band Banda Comunale auf. Musikalisch verbindet sie Boom-Bap-Einflüsse mit modernen, elektronischen und akustischen Elementen. Nach ersten Erfolgen in Online-Battles und Open Mics folgten Support-Gigs u. a. für Waving the Guns und Gossenboss mit Zett. 2023 erschien ihre Debüt-EP „EINSZWONSECHZIG“. Neben Konzerten engagiert sie sich in Rap- und Songwriting-Workshops für Kinder und Jugendliche. Für 2025 arbeitet sie an der EP „Self Reminder“.
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Bewertungen & Berichte Dienstagssalon mit Max Rademann & La Rey
Musik
Feature Ring mit Lucia Stavros
Mit poetischer Leuchtkraft und schwebender Auraverzaubert Lucia Stavros den Feature Ring. Die griechisch-amerikanische Sängerin und Harfenistin bautihre Songs wie kleine Kathedralen aus Atem, Saiten undSehnsucht. Zwischen Folk, Jazz und Kammermusik webtsie warme Harmonien, subtile Loops und Geschichten, diesich heimlich in unsere eigenen verwandeln – ein Sog, inden wir uns gern hineinziehen lassen.
Bewertungen & Berichte Feature Ring mit Lucia Stavros
Kinderprogramm
Kinderdisco
Auch die jüngsten Tänzer*innen kommen beim Bandstand in HELLERAU voll auf ihre Kosten: Das Festspielhaus öffnet die Türen für eine bunte, laute Kinderdisco. Hier gehört die Tanzfläche ganz den Kids – mit viel Bewegung, Fantasie und Spaß.
La Rey, bekannt für empowernden Hip-Hop und klare Botschaften, übernimmt die Regler und bringt frische Beats, Rap und jede Menge Energie mit. Zwischen treibenden Rhythmen und mitreißenden Hooks entsteht ein Raum, in dem Kinder frei tanzen, hüpfen und einfach sie selbst sein können.
Die Kinderdisco ist ein Ort für gute Laune, Gemeinschaft und erste Club-Momente – altersgerecht, offen und voller Herz. Ob wilde Moves oder vorsichtiges Mitwippen: Hier ist alles erlaubt, was Spaß macht.
ca. 3 Std.
Eintritt frei
In Kooperation mit Wir gestalten Dresden, Büro für Popkultur und Musik Sachsen und Konsumgut Ost.
Termin
Sa 28.2.2026, 16:00 | Eintritt frei!
Ort
HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste
Dalcroze-Saal Karl-Liebknecht-Str. 56
D-01109 Dresden
mit Brudi Cartell, Deslin Ami Kaba & Band, Fuji, Gránátèze, Las Perras, Lohrge, Lucky Loose, PARA, Sebastian der Saubere und Kinderdisco mit La Rey
Der Bandstand in HELLERAU ist zurück! Am 28. Februar 2026 laden wir zu einer köstlichen Antipasti-Platte voller Musik im Festspielhaus und erstmals auch im Ostflügel ein:
Brudi Cartell liefern pure Energie: Synthies, Hitze, Drama und eine gute Portion Schmalz. PARA bringt jungen FLINTA-Deutschrap mit poppigen Hooks auf die Bühne. Ihre Beats tragen persönliche Erfahrungen und gesellschaftliche Themen mühelos nach vorne. Las Perras verbinden Punk, Cumbia, Ska und Reggae zu einer empowernden Explosionskraft – für Freiheit und Multikulturalität. Fuji hingegen sind ein wildes Geflecht aus Drums, Synths und elektronischem Gebastel. Ihr Sound wirkt wie ein Dreifachverteiler zwischen Drum’n’Bass, Elektro und Jungle-Funk – handgemacht, verspielt und absolut tanzbar. Lucky Loose mischen Garage, Punk und Loose Rock zu einem Sound, der klingt, als wären sie schon immer dagewesen. Vielleicht liegt es aber einfach daran, dass es richtig gut scheppert. Lohrge servieren uns bittersüßen Bubble-Grunge, der wie ein leicht überschütteter Aperol Spritz wirkt. Ein Schuss Postpunk macht den Rausch komplett und sorgt live für einen richtig charmanten Mini-Schwips. Deslin Ami Kaba & Band bringt Disco-Soul-Funk mit kraftvoller Stimme und noch stärkerer Message. Ihre Songs erzählen von Liebe und Identität – und erinnern an echtes Discofieber. Night fever, night fever! Sebastian der Saubere mixt uns skurrile Geschichten, experimentellen Rap und NDW zu einer Bühnenshow voller Humor und Überraschungen. Gránátèze stehen für Garagen-Pop, der erst weich ins Ohr gleitet und dann herrlich verzerrt explodiert. Ihre zweistimmigen Texte sind mal süß, mal schräg, aber immer ehrlich.
Begleitet wird der Bandstand 2026 von der Hope Session – eine Jamsession und Wundertüte zwischen Hip Hop, Funk und Jazz, zusammengesetzt aus Musiker*innen an Gitarre, Schlagzeug, Plattenspielern, Piano und Gesang. Das wird groß!
Beim Rahmenprogramm laden Max Rademann und Jens Rosemann zu einem besonderen, intimen Vinyl-Hörerlebnis und Cartoon-Seherlebnis ein. Während die Musik und Bilder wirken, zeichnen sie Portraits – ein einzigartiges Souvenir zum Mitnehmen. Mit Hilfe der Karten unterstützt Josef Panda mit seinem Trash Tarot bei den großen wie kleinen Fragen des Lebens. La Rey, sonst bekannt für empowernden Hip-Hop, übernimmt 16:00 bis 19:00 Uhr die Kinderdisco und bringt Kids mit Beats, Rap und guter Laune in Bewegung.
In Kooperation mit Wir gestalten Dresden, Büro für Popkultur und Musik Sachsen und Konsumgut Ost.
ca. 8 Std.
Deutsch, Englisch, Spanisch
24/16 €
Sichere dir jetzt dein Early-Bird-Ticket! Vom 01.12.25 - 18.01.26 für 19/13 €. Du sparst 20%!
An jedem zweiten Freitag im Monat treffen wir uns zur gemeinsamen Yogapraxis von 10:00 bis 11:00 Uhr - mit dem Beratungs- und Begegnungszentrum für Seniorinnen und Senioren Dresden-Klotzsche.
Durch Yoga erhalten wir die Kraft und Beweglichkeit unseres Körpers, kommen zur Ruhe und stärken uns für die Herausforderungen des Alltags. Wir orientieren uns an den individuellen Bedürfnissen der Teilnehmenden, daher sind keine Vorerfahrungen nötig.
Bitte bringen Sie bequeme Kleidung, eine Yoga-/ Sportmatte und bei Bedarf eine wärmende Decke mit.
Dauer: ca. 1 Std.
Sprache: Deutsch
Die Teilnahmegebühr beträgt 3 € und wird am Workshoptag in bar abgerechnet
HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste ist 2026 Veranstalter der Tanzplattform Deutschland, die alle zwei Jahre aktuelle Entwicklungen und innovative Strömungen im zeitgenössischen Tanz präsentiert.
Eine unabhängige Jury hat die Produktionen für das Programm ausgewählt, das Mitte März 2026 in HELLERAU und weiteren Dresdner Institutionen gezeigt wird. Berücksichtigt wurden Produktionen, die zwischen September 2023 und August 2025 in Deutschland entstanden sind.
Die ausgewählten Produktionen werden am 5. November 2025 bekanntgegeben und der Vorverkauf startet am 1. Dezember 2025.
Fachbesucher*innen können sich bereits ab dem 10. November 2025 akkreditieren und Tickets buchen.
Dauer
Mi 11.3.2026 - So 15.3.2026
Ort
HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste
Karl-Liebknecht-Str. 56
D-01109 Dresden
She She Pop & Sandbox Collective:
Wait to be seated
In „Wait To Be Seated“ begegnen sich zwei feministische Kollektive aus Bangalore und Berlin, um die Gesetze der Gastfreundschaft zu untersuchen. Das diplomatische Protokoll – seine peinliche Berücksichtigung wie auch gezielte Übertretung – dient als Vorlage für einen Austausch, bei dem wir gegenseitig zu Gastgeberin oder Gast werden und damit gleichzeitig zur Herausforderung, zur Verheißung und zur Bürde.
„Atithi Devobhava“ bedeutet „Der Gast gleicht einem Gott“ und wird in Indien häufig gesagt. „Die Tür ist offen, lieber Gast, tritt ein“, ist in der indischen Region Karnataka ein berühmter Satz. Auf Deutsch fällt uns kein vergleichbar einladendes Sprichwort ein. Jenseits solcher großen Gesten existiert insbesondere im diplomatischen und transnationalen Kontext ein engmaschiges Netz von Regeln und Codes, in dem sich Gastgeber*innen oder Gäste leicht verheddern. Nirgendwo sind diese Regeln umfassend niedergeschrieben, sie sind widersprüchlich und ändern sich je nach Person, Ort, Zeit und Kontext. Und trotzdem: Eine gute Gastgeberin wird gegen keine der Regeln verstoßen! Wen beschützen diese ungeschriebenen Gesetze und wovor? Was bleibt, wenn wir die Förmlichkeit hinter uns lassen? Was wenn Gender, „Race“ und Kolonialgeschichte mit am Tisch sitzen? Was dürfen wir überhaupt voneinander verlangen – und wie sagen wir nein?
„Wait To Be Seated“ entwirft in einem entrückten Nirgendwo einen Parcours der Gastlichkeit mit Esstisch, rotem Teppich und Tanzfläche. She She Pop und Sandbox Collective nähern sich einander von entgegengesetzten Seiten, vorsichtig, aber unerbittlich, treffen sich in der Mitte und öffnen einen neuen Horizont.
29/19 €
Termine
Fr 27.3.2026, 20:00 | Ticket
Sa 28.3.2026, 20:00 | Ticket
Ort
HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste
Großer Saal Karl-Liebknecht-Str. 56
D-01109 Dresden
Monatlich gibt es eine Portion HELLERAU auf die Ohren – egal, ob in der Linie 8 auf dem Weg zu uns, beim Spazieren gehen, Putzen oder an Freitagabenden, an denen Sie das Festspielhaus vermissen. Es erwarten Sie spannende Interviews mit unseren Künstler:innen, Klangworkshops, HELLERAU ASMR und vieles mehr.
Ort
HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste
Karl-Liebknecht-Str. 56
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Online
HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste zählt zu den wichtigsten internationalen Zentren der zeitgenössischen Künste in Deutschland und Europa. Seit Juli 2018 ist Carena Schlewitt Intendantin. Mit jährlich rund 350 Veranstaltungen agiert HELLERAU als interdisziplinäres Koproduktions- und Gastspielhaus und bietet den zeitgenössischen Künsten Tanz, Theater, Performance, Neue Musik, Medienkunst und Bildende Kunst Räume für Produktion und Präsentation. Fester Bestandteil ist das biennal stattfindende Festival Dresdner Tage der zeitgenössischen Musik. HELLERAU. Die Dresden Frankfurt Dance Company ist Company in Residence.
Zur Geschichte:
HELLERAU wurde 1911 als Festspielhaus und Bildungsanstalt für Rhythmik nach den Visionen des Wegbereiters der modernen Architektur Heinrich Tessenow und des Musikpädagogen Émile Jaques Dalcroze erbaut. Als kulturelles Zentrum der ersten deutschen Gartenstadt zog der legendäre Bau bis 1914 Künstler aus ganz Europa nach Hellerau, unter ihnen Rilke, Kafka, Diaghilew, Van de Velde, Kokoschka, Gropius, Van der Rohe, Werfel, Busoni, Milhaud, Le Corbusier, Nolde und Stefan Zweig. Tickets online unter www.hellerau.org
Vorverkauf über das Besucherzentrum im Seitengebäude West
Di, Do, Fr 11 – 18 Uhr
Mi 11 – 16 Uhr
Sa 13 – 18 Uhr
So/Feiertag (01.04. – 31.10.) 11 – 16 Uhr
Telefon: +49 351-264 62 46
Email: ticket@hellerau.org
Kontakt
HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste
Karl-Liebknecht-Str. 56
D-01109 Dresden